Tag: Ich


Das Aquarell ist eine der ältesten Maltechniken. Im zweiten vorchristlichen Jahrtausend
verwendeten ägyptische Künstler diese Technik und illustrierten Totenbücher.
Die Aquarellmalerei hat sich etwa seit dem 9. Jahrhundert n. Chr. kontinuierlich entwickelt.
Albrecht Dürer (1471–1528) erkannte die einzigartigen Möglichkeiten der Aquarellmalerei.
Als im Laufe des 19. Jahrhunderts die Freiluftmalerei an Bedeutung gewann,
setzte eine breite Wiederentdeckung des Malens mit wasserlöslichen Farben ein.
Anne Seltmann 04.03.2020, 15.31 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 03.03.2020, 01.00 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Unglaublich! Man soll angeblich mit jeder Blutspende Sie ca. 2.000– 3.000 Kalorien verlieren.
Ebenso spricht man von einem abgesenkten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall, wenn man regelmäßig zum Blutspenden geht.
Heute hat der Lieblingsmensch seine 100. Blutspende getätigt und wurde vom DRK belohnt. Sie obige Bilder!
Ich selbst habe nicht ganz so viel geschafft und werde es auch nicht mehr bis zur 100. bringen, weil ich das Kreislauf-mäßig nicht mehr auf die Reihe bekomme.
Löblich für jeden der überhaupt spenden geht! 80 Prozent der Menschen brauchen im Lauf ihres Lebens eine Blutspende.
Da bei Operationen und Behandlungen stets Blut benötigt wird und das ist nicht wenig, ist es sehr gut sich für eine Blutspende zu entscheiden.
Man sagt auch, dass der Bedarf leider immer nur gerade so abgedeckt wird. Ganz besonders in den Urlaubszeiten kommt es zu erheblichen Engpässen.
Also sei auch du ein Spender!
Anne Seltmann 19.02.2020, 18.20 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Métro Paris ist das U-Bahn-System der französischen Hauptstadt Paris. Am 19. Juli 1900 fuhr die erste U-Bahn, anlässlich der Weltausstellung.
Sie war die 6. U-Bahn der Welt. Mit 219,9 Kilometer Gesamtlänge und 303 Stationen, ist es eines der größten Fahr-Netze der Welt.
Anne Seltmann 18.02.2020, 01.00 | (12/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Klappentext:
Als die Deutschen am 20. April 1940 in der südnorwegischen Kleinstadt Flekkefjord einmarschieren, muss sich jeder Bürger am Straßenrand aufstellen. Die Norweger befolgen zwar den Befehl, drehen den Soldaten aber den Rücken zu. Doch Jorna, die siebzehnjährige, lebenslustige und mutige Jorna, kann nicht widerstehen – sie sieht sich um, dreht ihren Kopf und schaut hin. In diesem Augenblick geht ein junger Soldat an ihr vorbei, und das Schicksal nimmt seinen Lauf…
Halldis Engelhardt, die Tochter von Jorna, erzählt sehr einfühlsam die Geschichte ihrer Eltern. Nach dem Tod ihrer Mutter, begann Jorna die Geschichte ihrer Eltern zu recherchieren, denn sie kannte so gut wie nichts über deren Vergangenheit. Über die Zeiten des Krieges wurde sowieso sehr wenig gesprochen oder auch geschwiegen.
Berührend ist die Geschichte zweier Menschen aus zwei Nationen, zweier Menschen deren Liebe nicht sein durfte. Eine Liebe zwischen einer Deutschen und einem norwegischen Soldaten. Solche Mädchen nannte man die "Deutschenmädchen". Sie wurden verachtet und gemieden. So auch Jorna.
Dazu muss man wissen, dass junge Frauen, die sich mit einem Besatzungssoldaten einließen, brutalster Verfolgung ausgesetzt waren. Sie wurden misshandelt, kahlgeschoren, teils vergewaltigt oder nackt durch die Straßen getrieben.
Wie schön aber, dass die Liebe zwischen Jorna und ihrem Soldaten alles überdauerte und ein Leben lang hielt.
Anne Seltmann 10.02.2020, 06.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 05.02.2020, 10.00 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Kürzlich noch habe ich einen Kaugummiautomaten unter den Blogger/Innen gesehen und auch kommentiert,
dass meine Mutter mich niemals dort etwas hat herausziehen lassen. Wegen der Hygiene!!!
Ich muss grooooße Kaugummiaugen gemacht haben...
Im Nachhinein verstehe ich sie natürlich. Ich weiß gar nicht, ob es noch unverpackte Dinge darinnen gibt, dieser hier war jedenfalls leer.
Preise schwankten von 10 Pfennig über 50 Pfennig bis hin zu einer D-Mark.
In der Nachkriegszeit kamen die Kaugummiautomaten nach Deutschland. Irgendwann kamen aber auch Kleinteile hinzu, wie z.B. winzige Taschenmesser, Ringe, Schlüsselanhänger usw.
Kaugummiautomaten sind durchaus wieder beliebt und die Schätzung geht auf 500 000-800 000 Automaten.

Soooo viele, wer hätte das gedacht. Ich seh die sonst NIE.
Aber fragt mal ein Kind, ob es weiß wo ein Kaugummiautomat hängt, ihr bekommt garantiert eine positive Antwort!
Anne Seltmann 04.02.2020, 01.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL