Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ich

Projekt: Ich seh rot 102/2020



 102/2020




Während ich die letzten Tage in der UKSH flanierte, kam mir dieses Gefährt vor die Linse.
Nie habe ich etwas ähnlicheres gesehen. Und er sah aus, als wäre er gerade frisch vom Auto-Band gehüpft.
Vorne hat es Gabeln dran und ich denke es ist ein Gabelstapler. 



Und was ist euch ROTES vor die Linse gekommen?
Ich bin gespannt auf eure Bilder!






Anne Seltmann 26.05.2020, 01.00 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

T-in die neue Woche N° #178



 N° #178







Obige Bethlehem Kirche steht in >> Friedrichsort <<. 1875 wurde sie als Garnisonkirche erbaut. Zu dieser Zeit hatte Friedrichsort 811 Einwohner, davon ca. 600 Militärangehörige. Preußische Marinebehörden erbauten sie und sie war als Ersatz für den baufälligen Gottesdienstraum in der alten Festung Friedrichsort gedacht.

Früher nannte man das Gebäude in den ersten einhundert Jahren Garnisonkirche, Friedrichsorter Kirche oder Holzkirche. Erst am 18. Januar 1987, gab die Gemeinde dem Gotteshaus den Namen Bethlehem-Kirche - wohl angeregt durch das Einweihungsdatum zu Weihnachten 1875.








und






Anne Seltmann 24.05.2020, 05.05 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

I see faces Mai 2020



Mai 2020





"Ach schau doch nicht so erstaunt. Ich bin es doch bloß!"













Anne Seltmann 18.05.2020, 18.01 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Federleicht






Ein leeres Blatt

ein Pinselstrich bloß

Farben bahnen sich aufs Papier-

federleicht

 

 ~*~

 

© Anne Seltmann






Anne Seltmann 10.05.2020, 10.13 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

DiMiMi N° 07



 
N° 07





Ich habe schon eine Menge Masken genäht. Waren es am Anfang diese, wie oben abgebildet, sind es später 
einfachere geworden. Die einfachen trägt jetzt der Lieblingsmensch und ich nur noch obiges Modell.
Für den einen Sohn nebst Schwiegertochter habe ich auf Wunsch die schlichten Masken genäht. 
Und ja, farblich auf die Kleidungen angepasst. 










Anne Seltmann 29.04.2020, 12.20 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 101/2020



 101/2020



Erinnert sich jemand an das Lied von Wencke Myhre? "Er hat ein knallrotes Gummiboot"

Daran muss ich jedesmal denken, wenn ich ans Wasser fahre und diese Boote sehe.

Interessant ist auch >> HIER << dieser Beitrag über die Entwicklung des Schlauchbootes.






Und nun seit ihr wieder gefragt. Was ist euch ROTES vor die Linse gekommen? Ich bin gespannt!





Das nächste "Ich sehe rot" wäre am 12. Mai 2020 und fällt aus, da ich mich in der Klinik befinde. 
Einige hatten meine Artikel über meine bevorstehende Operation am Ohr schon gelesen. 
Für Unwissende, sei hier noch mal kurz erzählt, dass ich am linken Ohr ein Cochlea Implantat erhalte, 
um auf diesem Ohr wieder zu hören. Wir starten dann wieder am 26. Mai 2020 


Bleibt gesund!










Anne Seltmann 28.04.2020, 01.00 | (13/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Themengeschichte





In Anlehnung an die Themengeschichte von "mutigerleben",  deren Sätze nur mit "t" beginnen,
habe ich Folgendes einmal formuliert:



Tanze temporeich.

Tagtäglich.

Tausendfach trotzend!

~*~

© Anne Seltmann




Und doch war mir nach mehr Wortzugaben, die sich wie folgt so lesen lassen:


Und trotzdem…

atme

lebe

liebe

singe

tanze

ich

tausendfach

trotzend

während

dich

deine

Angst

Schachmatt

gesetzt hat!


~*~


© Anne Seltmann






Anne Seltmann 26.04.2020, 15.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

abc etueden – Textwoche 17.18.20






Die Wörter für die Textwoche lauten:

Teppich

gläsern

flattern.

 

 

Als er in das Innere des Schlosshofes kam, schliefen die Soldaten, die Wachhunde lagen schnarchend in ihren Hundehütten. Die Fanfarenbläser hingen über der Mauer wie schlaffe Säcke. "Merkwürdig, sogar die Fahnen flattern nicht mehr", dachte er als er den Blick nach oben wendete. Und auch der Koch, der dem Küchenjungen eine Backpfeife verpassen wollte, stand starr mit erhobener Hand.

Stille! Nichts als Stille! Noch nicht mal ein Rascheln der Blätter oder gar ein Vogellaut. Das war schon merkwürdig, denn hier war sonst ständiges Treiben im Hof oder man hörte das Geklapper aus der Schlossküche.

Er ging durch das große Portal, kam auf direktem Wege in den Thronsaal, und auch hier lagen die Wachen auf dem Teppich und man glaubte es nicht, auch sie schnarchten.

Weitere Schritte brachten ihn direkt zu dem Thron, auf dem er ein wunderschönes Mädchen sah. Und auch sie saß dort und schlief tief und fest. Wobei sie einen eleganteren Eindruck machte als die Wachen.

Dabei war er doch gekommen, um zu sehen, welcher Fuß nun in den Schuh, der gläsern war, passte und ob es seine Angebetete ist, die er schon im ganzen Land gesucht hatte.

Mit einem Mal drehte er sich um und sprach:" Hallo du, die diese Zeilen schreibt! Du hast da was verwechselt. So geht das Märchen nicht. Diejenigen die in dem einen Märchen schlafen, hieß doch Dornröschen. Und der Schuh, den die Prinzessin auf meiner Schlosstreppe verlor, heißt Aschenputtel!"

Völlig erschrocken ließ ich den Federhalter fallen. Wie kann es sein, dass ein Protagonist mit mir spricht?

Ich schaute mich um, um zu sehen, ob nicht irgendwer mit mir Scherze trieb. Aber es war niemand anderes da, außer mir.

Ich nahm also meinen Federhalter wieder zur Hand, um an der Geschichte weiterzuschreiben, als ich plötzlich Hundegebell vernahm. 




298 Wörter



Korrektur:

"Und das Märchen, in dem die Prinzessin ihren Schuh auf meiner Schlosstreppe verlor, hieß Aschenputtel!"




Anne Seltmann 25.04.2020, 10.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Natur Donnerstag N° #49/2020



 N° #49/2020


Schreventeich im Schrevenpark



Der Teich war im Besitz des ortsansässigen Grafen ( Graf Johann II. von Holstein-Kiel? ) und wurde deshalb im Volksmund "des Grafen Teich"genannt, was in damaligem Plattdeutsch "s grefens diek" lautete.  Viele Wörter verändern sich im Laufe der Jahrhunderte durch Dialekte o.ä. So veränderten sich auch die Buchstaben für "s grefens diek", bis der heutige Name Schreventeich entstand. * Gustav Adolf von Varendorf schrieb auf seine Karte von 1796 die Verhochdeutschung des Begriffs Schreventeich.

Um 1900 wurde dieser Park um den Schreventeich herum geplant. 1901 wurde er nach Plänen des Stadtgartenbaudirektors Ferdinand Hurtzig erstellt und zu Ehren der Hohenzollern benannt.

In Anlehnung an den Namen Schreventeich, wurde der Park auch Schrevenpark benannt.

 

Ein herrlicher Park mit viel Teich in der Mitte, der dazu einlädt, Spaziergänge zu machen, auf Bänken den Enten und Gänsen zuzuschauen, oder auf den großflächigen Wiesen zu verweilen. Hunderte genießen sonst das Wetter und grillen oder feiern hier. Diesmal herrschte eine wunderbare Stille rings um den Teich.










* Gustav Adolf von Varendorf war ein Kartograf und Offizier, zuletzt Generalmajor, in königlich-dänischen Diensten. Auf ihn geht ein umfassendes Kartenwerk des Herzogtums Holstein, des Hochstifts Lübeck sowie der Hansestadt Hamburg zurück.






Anne Seltmann 16.04.2020, 10.22 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die Erde





Anne Seltmann 16.04.2020, 08.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL