Thema: PerlenFunde
Die Wissenschaft stellt doch
immer wieder Verblüffendes
fest: Frauen, die einen großen Bru-
der haben, bekommen weniger
Kinder als Frauen mit einer älteren
Schwester. Diesen Zusammen-
hang haben britische Forscher der
Uni Sheffield jetzt nach ausgiebi-
gem Studium finnischer Kirchen-
Annalen aus dem 19. Jahrhundert
aufgezeigt. Dabei gäbe es noch so
viel mehr zu erforschen: Es wäre
doch interessant, herauszufinden,
ob es zur Zeit der alten Ägypter
auch junge Ägypter gegeben hat.
Oder ob ein junger Ägypter, der
eine Schwester hatte, schneller
zum alten Ägypter wurde als einer
mit Bruder. Und wer jetzt nur noch
Ägypten versteht, der kann sich ja
mal Gedanken darüber machen,
ob die Schwestern von Finnen mit
eigener Sauna wohl mehr Kinder
bekommen als die Nichten ägypti-
scher Herrscherinnen mit eigener
Pyramide. Wer die Antwort nicht
weiß, kann ja den großen Bruder
fragen.
Via Mail: RP-Online ©peco
Anne Seltmann 21.11.2007, 04.02 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 15.11.2007, 16.14 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Anne Seltmann 09.11.2007, 18.39 | (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
In Thüringen ist ein Banküberfall
gescheitert, weil die Kassiererin
die Aufforderung, das Geld he-
rauszurücken, so lange ignoriert
hat, bis der Bankräuber entnervt
gegangen ist. Damit so etwas nicht
noch einmal passiert, hier ein paar
Tipps, wie man ein Bank überfällt:
1. Wenn in der Bank lauter
Schuhe sind, dann ist es ein
Schuhladen. Draußen bleiben!
2. Nicht nach Ladenschluss zur
Bank gehen.
3. Der Text lautet: „Hände hoch,
Geld her, oder es knallt“ und nicht:
„Geld hoch, oder es knallen die
Hände“ oder „Wenn es knallt,
dann geht das Geld hoch her.“
4. Wenn der Kassierer maskiert
ist, dann wird die Bank bereits
überfallen.
5. Wenn der Kassierer kein Geld
ohne Pin code rausrückt, dann ist
es der Geldautomat.
6. Wenn der Kassierer eine grüne
Uniform mit Schirmmütze trägt,
dann sind Sie gerade verhaftet
worden.
Via Mail: © vo
Anne Seltmann 07.11.2007, 10.35 | (6/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 02.11.2007, 09.09 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
gekonnt eingesetzt 
Kurt Beck hat in seiner Rede auf
dem SPD-Parteitag unter an-
derem gesagt: Es seien Brücken zu
schlagen oder noch besser zuzu-
schütten. Die Gräben wurden klu-
gerweise nicht erwähnt. Wir
möchten nur kurz anmerken, dass
es dem Fass keinen Zacken aus der
Krone schlägt, wenn man auch
mal eine solche Redensart ver-
wendet. Politiker sollten das viel
öfter tun. Es kämpft sich dann bes-
ser mit den Worten.
Und im Kampf gilt nun mal: Wer
andern eine Grube gräbt, freut
sich als dritter. Sicher: Ein biss-
chen Vorsicht ist die Mutter des
Porzellanelefanten, ganz abgese-
hen davon, dass der Spatz in der
Hand besser ist als Gold, das nicht
glänzt. Wir rufen dennoch allen
Rednern zu: In der Not frisst der
Teufel nachts graue Katzen! Zu-
dem weiß jeder Hobbykoch: Wer
den Pfennig nicht ehrt, wird nicht
so heiß gegessen, wie er gekocht
wurde. Also Mut! Die deutsche
Sprache
wartet!
Via Mail: rp-online ©vo
Anne Seltmann 31.10.2007, 12.13 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 09.10.2007, 06.12 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 05.10.2007, 15.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anne Seltmann 01.10.2007, 20.51 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL