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Einträge vom: 07.05.2009

Mal ganz leise anfrage...

sind Werte wie "man nimmt die Mütze ab, wenn man einen Raum betritt" verloren gegangen, oder darf man das heut zu Tage?

Ich bin nach wie vor eine Verfechterin für besagte Werte. Man nimmt die Mütze ab!!! PUNKT
Das hat mit Höflichkeit und Respekt zu tun, dass man sie absetzt wenn man einen geschlossenen Raum betritt. Vielleicht bin ich aber doch schon zu alt, um genau das zu verstehen, dass man allerorts sein Cappy oder seine Mütze aufläßt.
Psyschologisch gesehen könnte ich das ja anders betrachten, indem ich sage, jene Person versucht sich darunter zu verstecken oder sucht Schutz. Aber ich muss das alles nicht immer so analysieren. Ich muss das nicht immer in Kauf nehmen oder berücksichtigen.
Es gibt einfach Dinge im Leben, die sind so...weil sie so sind und ich will nicht immer dafür Erklärungen abgeben. Fertig.

Muss ich mich deswegen mit meinem Kollegen auseinandersetzen, nur weil er der Hort-Erzieher ist? (Wir sind ein Team und wir sind ein gemeinsamer Kinderladen, ergo kann ich SEINEN Kindern auch sagen wo es längs läuft. Ist er doch derjenige, der immer fordert, man möge auch seine Kinder im Auge haben. Klaaaar! Unser System beinhaltet das auch. Nicht nur weil wir/ich Elementarerzieher sind, sondern weil wir uns als Einheit betrachten) Ich habe mir heute das Recht heraugenommen, eines seiner Hortkinder zu konfrontieren, indem ich zum wiederholten Male sagte,  er möge die Mütze abnehmen. Ignoranz ist seine Stärke. Seine Haltung ist schon lange auf  Provokation gestellt. ER weiß, dass ich nicht lange fackele (dem Kollegen fällt das scheinbar nicht auf) Schwups, war das Cappy heute weg. "Kollega,  warum machst du dich immer dann für deine Kinder stark, wenn ich ihnen Grenzen setze, was eigentlich doch deine Aufgabe wäre. Sorry, wenn ich deinen eigentlichen Erziehungsauftrag in Frage stelle!




Frage an euch: Mützen ab oder auf, wenn man geschlossene Räume betritt?

Anne Seltmann 07.05.2009, 19.29| (8/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Sprachförderung


Kürzlich hatte ich mich für eine Ausbildung zur "SPRINT"-Sprachintensivförderung angemeldet, die mich befähigt Kindern spielerisch die Sprache zu vermitteln. 
Heute nun startet neben meiner haupberuflichen Tätigkeit in einem privaten KiGa, mein 1. Tag in einem anderen Kinderladen.
Frühe Sprachförderung ist nötig, um allen Kindern die Chance auf erfolgreiches Lernen zu ermöglichen. Ich zeige den Kindern wie es geht! Mit Spielen, Reimen, Bildern, Geschichten und Liedern aus der Lebenswirklichkeit der Kinder wird die Sprachförderung ein spielerisches Abenteuer. Ganzheitlich und kindgemäß werden alle Bereiche gefördert: Wortschatz, Hörverstehen, Grammatik, Laute und Silben

Ich freue mich schon auf meine neue Aufgabe

Anne Seltmann 07.05.2009, 07.25| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen