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Einträge vom: 20.02.2008

Wunderland

kind mit rotem hut

Foto © Anne Seltmann


Wo Kinder sind, ist Wunderland


 

Wo Kinder sind, ist Wunderland,
meilenweit weg und gleich nebenan,
groß wie das Herz und klein wie die Hand.
Wo Kinder sind, ist Wunderland.

Ist plötzlich da, du brauchst nicht zu warten.
Keine Grenze, kein Zaun, keine Eintrittskarten.
Keine Straße, kein Bürgersteig führt dich hinein.
Auf der Landkarte fehlt’s. Wo mag es nur sein?

Ist meilenweit weg und gleich nebenan,
wo niemand dich hören und sehen kann,
versteckt im Holunderbusch mucksmäuschenstill -
und da, wo das Gras noch so wächst, wie es will.
Welche Geschichten die Vögel wohl singen?
Was schwatzende Bäche zur Sprache bringen?
Wohin weht der Wind durch die Gräser von weit
Quer durch die Pusteblumenzeit?

Suche dein eigenes Wunderland,
groß wie das Herz und klein wie die Hand.
Wo du dich wundern und staunen kannst,
wird es lebendig – dein Wunderland.

~*~

© Fredrik Vahle

 

Anne Seltmann 20.02.2008, 18.04| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Ralf Zickermann

Heute möchte ich euch einen Künstler vorstellen, dessen Arbeiten mich total begeistern. Ralf Zickermann, ist Künstler, Bildhauer und vieles mehr

Diese Skulptur fand ich herrausragend, so daß ich sie euch nicht vorenthalten will
Mit freundlicher Genehmigung sage ich Danke an Ralf Zickermann, dieses Bild hier einstellen zu dürfen


 
Männer und Frauen

pfeil0.gif Foto: © Ralf Zickermann



Zur pfeil0.gif Galerie

Anne Seltmann 20.02.2008, 14.23| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Aha

  • 2/3 aller Auberginen wachsen in New Jersey

  • Es ist nicht möglich, ein Papier öfter als sieben mal auf der Hälfte zu falten.

  • Beim Schlafen werden mehr Kalorien verbrannt als beim Fernsehen

  • In Dynamit sind Erdnüsse enthalten

  • Es gibt auf der Welt mehr Hühner als Menschen  *sfg*

  • Napoleon hatte furchtbare Angst vor Katzen

Anne Seltmann 20.02.2008, 13.26| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Tag des Zahnstochers



Den Zahnstocher gibt es bereits seit Jahrtausenden, er ist vermutlich das älteste Instrument zur Zahnreinigung. Zahnstocher sind in allen Kulturen bekannt. Bevor die Zahnbürste erfunden wurde, reinigte man sich die Zähne unter anderem mit harten und weichen Zahnhölzchen. Zahnstocher aus Bronze finden sich als Grabbeigabe in prähistorischen Gräbern in Oberitalien und in den Ostalpen. Auch in Mesopotamien" war er bekannt.

Der Tyrann Agathokles von Syrakus" Agathokles von Syrakus wurde im Jahr 289 vor Christus durch ein langsam wirkendes Gift umgebracht, das ihm sein Lieblingssklave in einem Zahnstocher verabreichte.

Zierliche, kunstvoll aus Silber gearbeitete Exemplare gab es in der Antike, ebenso aus Mastixholz bei den Römern.

Erasmus von Rotterdam (1469-1536) wies in seinem Benimmbuch darauf hin, Zahnstocher zu gebrauchen, gehöre zu den "feinen Manieren der Knaben".

Im 17. Jahrhundert gab es Zahnstocher als Luxusgegenstände bzw als Schmuckstücke. Sie waren aus edlem Metall geformt und mit kostbaren Steinen besetzt, häufig kunstvoll ziseliert und emailliert. Es gibt Portraits, auf denen Edelleute einen Zahnstocher an einer Kette um den Hals tragen, angefertigt von Silberschmieden aus Edelmetall edlen Metallen oder aus Elfenbein . Auch kamen kostbare Zahnstocherbehälter auf.




Anne Seltmann 20.02.2008, 07.29| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen