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Einträge vom: 05.05.2007

Sehr geehrte ...

Frau Seltmann!



Für Ihre bisherige Bereitschaft zur Lebenspende danken wir Ihnen herzlich, heißt es in dem heute an mich adressierten Päckchen.

Es hat sich herausgestellt, dass ich wieder als Spender für einen bestimmten Patienten in mehreren Gewebemerkmalen in Frage komme.
Übermorgen also Blutentnahme und der Blutversand geht durch den Arzt zur Post. Allerdings kann es schon bis zu 8 Wochen dauern, ob ich weiterhin als Spender für diesen Patienten in Frage komme.
Schon einmal durfte ich einem Menschenkind mit meinem Knochenmark helfen und so hoffe ich doch, dass ich es oder ein anderer Spender sein darf!

Anne Seltmann 05.05.2007, 20.03| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Wunderliches Wort

Rilke

Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben!
Sie zu halten, wäre das Problem.
Denn, wen ängstigts nicht: wo ist ein Bleiben,
wo ein endlich Sein in alledem? -

Sieh, der Tag verlangsamt sich, entgegen
jenem Raum, der ihn nach Abend nimmt:
Aufstehn wurde Stehn, und Stehn wird Legen,
und das willig Liegende verschwimmt -

Berge ruhn, von Sternen überprächtigt; -
aber auch in ihnen flimmert Zeit.
Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt
obdachlos die Unvergänglichkeit.



Aus dem Nachlaß des Grafen C. W.
 

Anne Seltmann 05.05.2007, 19.41| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: AutorenPerlen | Tags: Wort Worte Wortperlen Perlen

Es ist Spargelzeit



Spargel an Sahnekartoffeln

1 Kg Spargel
500 g neue Kartoffeln
250 g Tomaten
Salz, Zucker
1 B. Schlagsahne (200 g)
1 Eßl. Tomatenmark
frisch gemahlener Pfeffer
1 Topf Brunnenkresse (ersatzweise normale Kresse)


Zubereitung:

Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Kartoffeln schälen und in Viertel schneiden. Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, enthäuten und abziehen. Spargel in einem dreiviertel Liter Salzwasser mit einer Prise Zucker 20 Min. kochen. Kartoffeln in wenig Salzwasser 15 Min. kochen. Kartoffeln abtropfen lassen und mit den Tomatenviertel vermischen. Kurz erwärmen. Sahne im offenen Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren auf die Hälfte einkochen lassen. Mit Tomatenmark, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker abschmecken. Spargel abtropfen lassen und auf einer Platte mit dem Kartoffel-Tomatengemüse anrichten. Abgeschnittene Kresse auf den Spargel geben. Sahnesoße über die Kartoffeln gießen.


Schmeckt hervorragend, auch ohne Fleischbeilage


Anne Seltmann 05.05.2007, 13.48| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen | Tags: Kulinaris

Ein Buch ?



Ein altmodischer Datenträger auf Zellulose-Basis, auf dem die Information in Form von graphischen Elementen im Ikositetral-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fixformatierung. Der Vorteil ist: es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook geradezu lächerlich preiswert!

Autor: Unbekannt

Via Mail von tumleh

Anne Seltmann 05.05.2007, 13.19| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PerlenFunde

Es hat vier Beine...

...und steht fast überall auf unserer Erde. 1/1 ² Millarden Rinder leben auf unserem Erdenrund und produzieren das häufig unterschätzte farb- und geruchlose Klimagift Methan, indem  gerülpst wird, was das Zeug hält.
Auch bei der Förderung von Erdgas entweichen große Mengen. Was ich bisher nicht wußte war, dass auch Thermiten und der Reisanbau einen Teil dazu beitragen.
In Zahlen gesehen sieht das folgendermaßen so aus: Bis zu 250 L pro Tag scheidet jedes Rind aus. Das führt zu weltweit tägl. 300  Millarden L Klimagas.  Millarden Schafe und Ziegen erhöhen die Methan-Emission auf weitere 150 Billionen l pro Jahr.
Alles in allem belastet die Rinderzucht nach Berechnungen der Welternährungsbehörde FAO das Klima ähnlich stark wie alle Menschen Indiens, Deutschland und Japans zusammen. Eine erschreckende Bilanz.

Zitat:
Wiederkäuer tragen wesentlich zum Treibhauseffekt bei. Umgerechnet in CO ²- Aquivalente ist die Klimawirkung der Viehzucht größer als die des gesamtem motorisierten Verkehrs!


Wo fängt man also an? Beim Verzicht auf das tägliche Steak?
Klimawandel kann nur gebremst werden, wenn alle Hauptverursacher mit einbezogen werden


Anne Seltmann 05.05.2007, 09.13| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen