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Einträge vom: 30.01.2007

Die Löwenschar





 

Auf meinem Weg über Wiesen

da hab ich sie gesehen

Mein Gott was waren das für Riesen

ich sah sie dort einfach stehen

 

Voller Kraft zeigten sie mir ihre Mähne

nur Angst tat sich nicht auf

Obwohl, sie zeigten mir ihre Zähne

doch das hielt mich nicht auf

 

Zottelig und gelb ist ihr Haupt

majestätisch und wirklich wunderbar

Doch wenn ihr denkt und glaubt,

hier handelt es von einer Löwenschar

 

So muss ich euch die Wahrheit sagen

ich sah den Löwenzahn dort stehen

Ich musst es einfach wagen

dieses Gedicht so hinzudrehen

 

 ~*~


© Anne Seltmann

 

 

Anne Seltmann 30.01.2007, 20.06| (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: EigeneWortPerlen

Dieser Spruch passt gerade


Ein Adler fliegt allein, die Krähen in Schwärmen.


Verfasser unbekannt



Ja, wie ein Adler fühle ich mich. Ich war und bin immer noch im Alleinflug, als meine Mutter im Dezember verstarb. Allein habe ich all die wichtigen Dinge für meinen Bruder bewältigt und so auch immer noch. Nicht weil ich die amtliche Betreuerin geworden bin, sondern weil ER mir am Herzen liegt!
Und...weil sich wirklich KEINER um ihn kümmert.

Ich bin der Adler der die vorhandene
Beute nicht haben will oder jemals wollte. Mein Wunsch war immer, dass mein Bruder die gesamte Beute erhält...ich benahm mich immer schon wie eine Glucke, wenn es um sein Wohlbefinden ging.

Die Krähen in unmittelbarer Nähe hatten das Hacken begonnen weil sie längst schon für sich alle Möglichkeiten witterten.

Endlich hat der Neid und die Gier ein Ende, die Krähen werden verhungern!

______________________________

Traurig traurig ist das ganze Verhalten, liebe C.
...ich weiß du liest hier mit. An dieser Stelle möchte ich dir noch einmal sagen, wie sehr du in meiner Achtung gesunken bist. Und... das kannst du mit NICHTS mehr gerade biegen. Gerade du hast mir so offen gezeigt, wie sehr du unseren Bruder verachtest, seine Behinderung NIE akzeptiert hast. Wenn ich dir etwas absprechen könnte, dann wäre es MENSCHLICHKEIT







Anne Seltmann 30.01.2007, 17.38| (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Unmissverständlich



DAS WAS ICH TUE, SAGE ODER SCHREIBE,
LIEGT IN MEINER VERANTWORTLICHKEIT,
NICHT ABER, WAS DU DARUNTER VERSTEHST



~*~


© Anne Seltmann


Anne Seltmann 30.01.2007, 16.47| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Mein Kindergartenalltag

Musik

Die Bewegung ist ein elementares Mittel zur Auseinandersetzung des Kindes mit sich selbst und seiner Umwelt

Musik und Bewegung werden von den Kindern als zusammengehörig erlebt.

Die Bewegung kann durch die Musik angeregt werden. Das Kind äußert diese Wahrnehmung durch wippen, klatschen, drehen, tanzen usw. Es drückt das Wahrgenommene unmittelbar mit dem Körper aus.

Im Kindergartenalltag gibt es für uns viele Möglichkeiten, um sich mit den Kindern nach Musik zu bewegen. Die Impulse kommen häufig schon aus der Kindergruppe ,indem sie z.B. Musikkassetten hören wollen und sich danach bewegen.

Tanzen bedeutet für uns nicht, das Einüben von Tanzschritten und Tanzabfolgen, sondern das freie Bewegen nach Musik. Durch dieses freie, ausgelassene Bewegung können wir den Kindern dabei helfen, Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck bringen.

Die musikalische rhythmische Förderung der Kinder hat auch für uns etwas mit dem Spielen und Kennenlernen von Musikinstrumenten zu tun. Wir wollen den Kindern Spaß und Freude und den richtigen Umgang mit den Instrumenten ermöglichen .Dieses erreichen wir z.B. durch das Ausprobieren der Instrumente, das instrumentale Darstellen von Klanggeschichten usw.

Zusammenfassend beinhaltet Musikerziehung für uns:

  • Singen von Liedern
  • Hören und Differenzieren von Klängen/Geräuschen
  • Hören von Musik und die Umsetzung mit dem Körper in Bewegung
  • Musizieren auf Instrumenten



Anne Seltmann 30.01.2007, 07.11| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen