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Einträge vom: 06.01.2007

Ein Apfel für die Tasche

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Zutaten:

4 Putenschnitzel
1 Eßl. Mangochutney
8 Eßl. Speiseöl
2 Eßl. Schnittlauch
Salz
Pfeffer
800g kleine Kartoffeln
1 Zwiebel
50 g durchwachsene Speck
1
2 Eßl. Apfelsaft
2 Eßl. frische, gehackte Kräuter

Zubereitung:

Die Putenschnitzel waschen und trockentupfen. Jeweils eine Tasche hineinschneiden.
Mangochutney mit 7 Eßl. Öl, Schittlauch, etwas Salz und Pfeffer gut verrühren, die Putenschnitzel mit der Hälfter der Marinade einstreichen und ca. 2 Std. durchziehen lassen.
Kartoffeln gut waschen, mit restlicher Marinade auf vier Stück Alufolie verteilen und ca. 40 Min. auf dem Grill garen.
Zwiebel abziehen und mit dem Speck zusammen fein würfeln.
Den vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Verbliebenes Öl erhitzen, die Zwiebel-Speckwürfel darin anbraten. Apfelstükchen, frische Kräuter und den Apfelsaft zugeben und kurz mitdünsten. Masse in die Schnitzel füllen, die Öffnungen mit Holzspießchen verschließen und unter gelegentlichem Wenden ca 25 Min. grillen. Dazu die Folienkartoffeln servieren

~*~

© Anne Seltmann


Anne Seltmann 06.01.2007, 20.58| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: KulinarischePerlen

Tier des Jahres 2007


Der Delphin


Foto: Pixelquelle

Es gibt  Weltweit 34 marine Delphinarten sowie 5 Flussdelphinarten. Von der größten Art - dem Schwertwal – bis zur kleinsten Art - dem Hektor-Delphin - unterscheiden sie sich in vielen Aspekten. Doch eines haben sie alle gemeinsam: sie sind bedroht!

Die Vereinten Nationen haben daher im Rahmen ihres Umweltprogramms das Jahr 2007 zum Jahr des Delfins ausgerufen.

Im Rahmen der Kooperation soll die Chance wahrgenommen werden, den Schutzstatus von Dephinen weltweit zu verbessern. Die Meeressäuger verenden leider weiterhin zu Zehntausenden qualvoll in Fischernetzen und sind auch zunehmend durch Lärm, chemische Meeresverschmutzung und direkte Bejagung bedroht.



 

Anne Seltmann 06.01.2007, 15.41| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Welche Lebensqualität...


...hat ein Mädchen aus den USA, wenn Eltern sich dafür entscheiden, dass sie für immer klein bleiben soll.
Ashley war erst sechs, als sie aufhören sollte zu wachsen.(Brust und Uterus wurden entfernt und mit Hormonen behandelt)
Aus Gründen wie" der geistige Zustand und die Körpergröße" waren nur ein Argument. Das andere" im Haus hätte das Kind schlecht bewegt werden und mit in den Familienalltag integriert werden können. Ein weiteres, dass sie an Ausflügen so nicht hätte teilnehmen können

Wessen Lebensqualität ist da wohl wirklich vordergründig?


Ich halte fest an meiner Meinung:"Behinderte Menschen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit"

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Ich habe selbst einen geistig behinderten Bruder und meine langjährige Tätigkeit mit Schwerst Geistig-und körperbehinderten Menschen lassen an dieser Meinung nicht rütteln

Anne Seltmann 06.01.2007, 11.28| (2/1) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen