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Einträge vom: 16.04.2006

Ja wo...

...hat der Osterhase denn nun die Eier versteckt ?


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Anne Seltmann 16.04.2006, 18.39| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen

Tischlein deck dich

Frau Luposine und Holly,bitte Platz zu nehmen,es ist gedeckt !









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Derweil packe ich eine große Tupperdose aus und reserviere Frau Waldspecht von meinem köstlichen Mahl.Wer lange feiert ist furchtbar ausgehungert

Anne Seltmann 16.04.2006, 12.30| (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: PrivatePerlen

Heute Abend ..

...auf VOX schaue ich mir ( zum 4hundertsten mal) Rain Man an.

Rain Man ist ein Film der großen Gefühle, der unbeschreiblichen Bilder und der unvergessenen Momente.


Im Verlauf des Films werden immer wieder Merkmale und Besonderheiten über Autismus dargestellt. So ist Charlie Babbitt, der Bruder des autistischen Raymond, auf der Reise der beiden durch die Staaten immer wieder gehalten, Raymonds Routine nicht völlig durcheinander zu bringen. In jedem neuen Hotelzimmer, das sie beziehen, muss Charlie Raymonds Bett ans Fenster stellen, da dieser es so in seinem Heim gewöhnt war und sonst nicht schlafen wird. Wie wichtig Routineabläufe für Autisten sind, wird besonders anhand Raymonds Lieblings-Fernsehsendung "Fernsehgericht" deutlich. Auf einer einsamen Landstraße bemerkt Raymond, dass diese in Kürze beginnen wird und er bringt Charlie dazu, an dem einzigen Haus in der Nähe anzuhalten. Dort versucht Charlie zunächst, durch eine Lüge Raymond in das Haus zu bringen, Da diese Aktion aber scheitert, erklärt er der Hausherrin die Situation, worauf die beiden hinein gebeten werden und Raymond sein "Fernsehgericht" sehen kann....


Autismus :

Bei Autismus handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die in der Regel vor dem dritten Lebensjahr beginnt und von der etwa 150 000 Menschen in Deutschland betroffen sind. Hinzu kommt eine etwa doppelt so große Zahl von Personen, die an milderen Formen des Autismus (Autismusspektrum-Störung) leiden. Der Verlauf einer autistischen Störung ist individuell sehr verschieden. Die meisten Betroffenen können keine zwischenmenschlichen Beziehungen aufbauen. Sie ziehen sich in sich selbst zurück, wirken interessen- und phantasielos. Etwa jeder Vierte bleibt ein Leben lang ohne verständliche Sprache. Begleitend haben autistische Patienten oft Ess- und Schlafstörungen, unruhiges Verhalten und verletzen sich selbst. Nur etwa 10 bis 15 Prozent der Menschen mit frühkindlichem Autismus erreichen im späteren Leben eine relativ unabhängige Lebensführung. Alle anderen benötigen langfristig zumindest einen gestützten Wohnbereich, therapeutische Begleitung oder aber auch Betreuung und Pflege.



Anne Seltmann 16.04.2006, 08.48| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: AktuellePerlen