Tag: Vögel



Ein schöner Tag mit unserem Enkelmädchen
Am Wochenende waren wir mit unserem Enkelmädchen und ihren Eltern im Tierpark Gettorf verabredet. Es sind diese kleinen gemeinsamen Ausflüge, die mir Freude machen – zusammen unterwegs sein, Tiere beobachten und einfach die Zeit miteinander genießen.
Besonders angetan hatte es mir dieser wunderschöne Scharlachara in der freizugänglichen Vogelvoliere. Mit seinem leuchtend roten Gefieder und den grünen und blauen Flügeln ist er ein echter Farbkünstler. Ursprünglich stammt er aus den tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas. Dort lebt er in den Baumkronen und ist mit seinem kräftigen Schnabel ein geschickter Kletterer.
Was mich besonders begeistert hat: Die Vögel in der Voliere sind erstaunlich zutraulich. Sie kommen auf die Hand und lassen sich aus nächster Nähe beobachten. So eine Begegnung ist schon etwas Besonderes! Man vergisst dabei beinahe die Zeit und könnte den gefiederten Besuchern noch eine ganze Weile zusehen.
Die Besuche im Tierpark gefallen uns immer wieder, sodass wir uns nun endlich eine Jahreskarte gekauft haben. Das bedeutet: Wir können jederzeit wiederkommen, neue Tiere entdecken und noch viele schöne Stunden miteinander verbringen.
Ich freue mich schon auf unseren nächsten Besuch. Wer weiß, wem wir dann begegnen – und welches tierische Fotomotiv mir vor die Linse kommt!
Anne Seltmann 22.10.2026, 06.21 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Zugvögel
Ein wunderschönes Naturschauspiel ist das immer wieder, wenn sich die Zugvögel formieren. Manche Arten brechen bereits Ende August schon wieder Richtung Süden auf, andere sind bis in den November hinein noch bei uns zu beobachten. Im obigen Bild denke ich, dass hier schon ein wenig trainiert wird, für den langen Flug gen Süden.
Zu den Zugvögel zählt der Weißstorch und Schwarzstorch, Mauersegler, Rauchschwalbe, Kranich, Wespenbussard, Kuckuck, Brachvogel, Kiebitz, Singdrossel, Fitis, Nachtigall, Sumpfrohrsänger, Feldlerche und Hausrotschwanz.
Anne Seltmann 11.08.2023, 18.36 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Der Teich war im Besitz des ortsansässigen Grafen ( Graf Johann II. von Holstein-Kiel ) und wurde deshalb im Volksmund "des Grafen Teich "genannt, was in damaligem Plattdeutsch "s grefens diek" lautete. Viele Wörter verändern sich im Laufe der Jahrhunderte durch Dialekte o.ä. So veränderten sich auch die Buchstaben für "s grefens diek", bis der heutige Name Schreventeich entstand. * Gustav Adolf von Varendorf schrieb auf seine Karte von 1796 die Verhochdeutschung des Begriffs Schreventeich.
Um 1900 wurde dieser Park um den Schreventeich herum geplant. 1901 wurde er nach Plänen des Stadtgartenbaudirektors Ferdinand Hurtzig erstellt und zu Ehren der Hohenzollern benannt.
In Anlehnung an den Namen Schreventeich, wurde der Park auch Schrevenpark benannt.

Anne Seltmann 11.05.2023, 07.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Anne Seltmann 04.04.2022, 10.04 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Meine zwei Enkel aus Krefeld waren erst kürzlich bei uns zu Besuch. Für uns Anlass ihnen einmal den Erlebniswald Trappenkamp zu zeigen, der zu den beliebtesten Ausflugszielen in Schleswig-Holstein zählt. Dort befindet sich auch eine Falknerei, deren Greifvögel sich gerade von ihrer Vogelflugvorführung erholten.

Mit seinem auf 100 Hektar großen Spielgelände mit Grillplätzen, Klettertürmen, Wildgehegen, Erlebnispfaden, waldpädagogische Angebote, Waldfeste, Ferienaktionen, Führungen und Seminare und vielen weiteren Attraktionen ist der Erlebniswald als >> Bildungszentrum für Nachhaltigkeit << zertifiziert.
Anne Seltmann 05.08.2021, 07.18 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Heute soll es für Elkes Naturdonnerstag herhalten, weil ich die Krähenvögel äußerst interessant finde. Sie sind schlau und ich mag ihnen bei ihrem Treiben gerne zuschauen.
Sie sind unglaublich schnell in ihrer Lernfähigkeit und sie benutzen Werkzeuge zielgerichtet. Es wird gesagt, dass sie mindestens so intelligent wie Menschenaffen und mitunter besser als vierjährige Kinder wären
Es gibt sooooo viele Arten von Krähen und auf den ersten Blick mag man sie kaum unterscheiden. Auf obigen Bild vermute ich, dass ich zwei Saatkrähen erwischt habe, sie sind die einzigen, die
einen hellen Anteil an ihrem Schnabel haben. Und sie haben einen spitzen und langen bis leicht gebogenen Schnabel.
Anne Seltmann 13.05.2021, 05.22 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL