Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Star

Montagsstarter






 Kaum zu glauben, am Sonntag ist schon der 1. Advent.

 

 Ich habe nie den typischen Adventskranz, denn das ist mir zu langweilig.

 

 #Team mit oder ohne Teamgeist geht überhaupt nicht!? Wirkliche Teamarbeit ist eben nicht nur Arbeit im Team, sondern ganz wesentlich auch Arbeit am Team.

 

Der Start zum Grünkohlessen anfangs November hat bei und zu Hause Tradition.

 

 Es bleibt abzuwarten, wie sich das Wetter weiterentwickelt, denn heute Morgen hat es heftig geschneit.

 

Weihnachtseinkäufe habe ich solange ich denken kann, immer recht früh schon  erledigt.

 

Im Kalender steht diese Woche eine OP am Gehirn des gemeinsamen besten Freundes an (wir drücken ganz doll die Daumen), außerdem habe ich am Donnerstag einen Friseurtermin geplant und ich freue mich auf das leckere Gericht des Lieblingsmenschen am Wochenende. Es ist nämlich sein Kochwochenende. Meines war gestern.




[Die beantworteten Satzfragmente habe ich in fett markiert]




Anne Seltmann 24.11.2025, 06.13 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Yoda


[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 




"Yoda – Der Schatten von Moraband"


Die Luft war schwer über dem verfluchten Planeten Moraband, einst Heimatwelt der Sith. Der Wind trug Flüstern durch die staubigen Täler, wo die dunkle Seite wie ein Fluch lauerte – uralt, hungrig, ewig.

Yoda stand allein am Rand eines gewaltigen Kraters, sein brauner Umhang flatterte im Wind, das Licht seines Gehstocks war gedämpft. Er war nicht zum ersten Mal hier. Aber diesmal war es anders. Diesmal war das Dunkel wach.

900 Jahre Weisheit lasteten auf seinen Schultern. Doch nicht die Zeit war es, die ihn beugte – es war die Erkenntnis, dass die Macht im Gleichgewicht war, aber das Gleichgewicht stets wankte.

Ein Flüstern – nicht vom Wind. Sondern aus der Tiefe.

"Großer Meister… du bist zu spät."

Aus dem Schatten trat eine Gestalt, gehüllt in schwarzen Nebel. Kein Körper, nur Absicht, nur Hass. Es war der letzte Funke eines längst gefallenen Sith-Lords. Doch sein Wille war stark – stark genug, um das Gewebe der Macht zu durchdringen.

Yoda schloss die Augen. Nicht mit dem Lichtschwert sollte er kämpfen, sondern mit dem Herzen.

"Licht und Dunkel – zwei Seiten, eins sie sind. Doch die Wahl, entscheiden wir."

„Deine Zeit ist vorbei, alter Jedi! Bald wird die Galaxis erneut brennen!“

Da hob Yoda die Hand. Nicht in Zorn. Nicht im Angriff. Sondern in Mitgefühl.

Die Dunkelheit zuckte, verwirrt, geschwächt.

"Verloren, du bist. Doch vergehen musst du nicht. Ruhen darfst du."

Ein Moment der Stille. Dann zerfiel die Schattenfigur zu Asche im Wind. Nicht besiegt – erlöst.

Yoda wandte sich ab. Der Wind hatte aufgehört zu flüstern.

In der Ferne warteten Sterne. Und ein Schüler. Luke.

Die Zukunft war nicht gewiss. Doch die Hoffnung – sie lebte.

 


[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 





"Yoda – Die Flamme des Wissens" Teil I.

Nach der Begegnung auf Moraband verließ Yoda den düsteren Planeten wortlos. Seine Reise führte ihn tief in die Outer Rim Territories – zu einem Ort, der nur noch in den Fragmenten vergessener Holocrons existierte: dem Tempel von Auratera.

Versteckt in einem Wald aus leuchtenden Kristallen, lebte dort einst ein uraltes Volk, das die Macht nicht lenkte, sondern mit ihr sang. Es war gesagt, dass wer ihre Hymne verstand, einen Blick in das Wesen der Zeit werfen könne.

Yoda näherte sich dem Tempel in der Dämmerung. Die Kristalle summten, als spürten sie ihn. Jeder seiner Schritte ließ das Licht pulsieren – nicht hell, sondern warm, wie Atem.

Im Inneren des Tempels, unter einer Kuppel aus schwebendem Gestein, ruhte eine leuchtende Flamme. Kein Feuer aus Hitze, sondern aus Erinnerung.

Er trat näher.

Stimmen – zahllos. Jedi, die gefallen waren. Padawane, die nie zurückkehrten. Meister, deren Namen vergessen waren. Sie sprachen nicht in Furcht, sondern in Stille. In Hoffnung.

Yoda setzte sich im Lotussitz, schloss die Augen.

"Nicht kämpfen… verstehen. Nicht beherrschen… lauschen. Lehren, nicht herrschen."

In der Flamme erschien ein Gesicht – jung, ungestüm, voller Fragen. Luke.

Die Zukunft.

Yoda lächelte. Nicht über das, was er sah – sondern über das, was er geben konnte.

Als er den Tempel verließ, sang der Wald für ihn. Und die Flamme blieb. Ruhig. Bereit für den Nächsten.



[Bild KI generiert / Text © Anne Seltmann] 


Yoda – Die Flamme des Wissens II.

Der Wind heulte über die alten Felsen von Dagobah wie eine Stimme aus ferner Zeit. Yoda saß unbewegt auf der Wurzel eines knorrigen Baums, die Flamme noch immer schwebend über seiner geöffneten Hand. Sie war kleiner geworden – nicht schwächer, sondern konzentrierter.

"Wissen“, flüsterte er, "kein Besitz ist es – ein Fluss ist es, durch uns strömend, wenn bereit wir sind."

Ein Schwarm leuchtender Wesen, kaum größer als Lichtfunken, stieg aus dem Sumpfnebel auf und schwebte um ihn. Die Natur antwortete auf seine Stille.

Dann trat Luke aus dem Dämmerlicht. Jünger noch, unruhig, hungrig nach Antworten.

"Meister, was ist das?", fragte er und deutete auf die Flamme.

Yoda blickte ihn an, seine Augen wie alte Monde, wissend und mild.

"Die Flamme des Wissens – nährt dich nicht, wenn gierig du bist. Wärmt dich nur, wenn Demut in dir brennt."

Luke trat näher, spürte die Hitze nicht auf der Haut, sondern im Herzen.

"Kann ich sie tragen?", fragte er.

Yoda neigte den Kopf.

"Tragen – nein. Weitergeben – vielleicht."

Dann blies Yoda sanft in die Flamme – sie löste sich auf, als Nebel im ersten Licht. Doch ein Funke blieb zurück, tanzte in der Luft und senkte sich in Lukes Brust.

Ein neues Kapitel begann – nicht mit Lichtschwert, nicht mit Krieg – sondern mit der Erkenntnis, dass Wissen mehr sei als Macht.

Der Sumpf schwieg. Doch in seinem Schweigen hallte etwas nach:

Leise Worte. Eine alte Stimme.

"Lernen du musst … bis das Licht in dir leuchtet – und in anderen."


 

© Anne Seltmann




Anne Seltmann 09.06.2025, 18.06 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsstarter 04/2025






Morgens öffne ich das Fenster und höre schon ein unglaubliches Gezwitscher. Herrlich!

 

Mit großen Schritten gehe ich durch Erinnerungen und neue Pläne zugleich.

 

Höftlichkeit, Achtsamkeit uvm. habe ich in der Schule fürs Leben gelernt.

 

Diese 3 Dinge – Vertrauen, Neugier sowie das Zuhören – lassen mich heute achtsam und mit offenem Herzen durchs Leben gehen.

 

Heute in zehn Jahren werde ich hoffentlich auf viele kleine Wunder zurückblicken, die ich unterwegs gesammelt habe.

 

Ich bräuchte noch mehr Zeit für all das, was ich noch schaffen will. Der Tag hat einfach zu wenig Stunden. 

 

Diese Woche habe ich ein Treffen mit lieben Menschen im Kalender stehen und ich freue mich auf die Gespräche, das Lachen und die Nähe.




Anne Seltmann 07.04.2025, 16.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Montagsstarter 03/2025






Mindestens fünfmal habe ich meine Satzfragmente in diesem Lückentext geändert.

 

Das Buch * als wäre es vorbei hat mich nachhaltig beeindruckt.

 

Voll und ganz (gedanken-)verloren bin ich bei Näharbeiten oder wenn ich male.

 

Für frisch geerntete Erdbeeren, leicht gezuckert, wäre ich sofort bereit. Aber noch ist nicht Sommer.

 

Ich kann es gar nicht glauben, dass ich schon 20 Jahre blogge.

 

Mohnblumen sind meine allerliebsten Lieblingsblumen.

 

Diese Woche habe ich nochmal einen Zahnarzttermin im Kalender stehen und ich freue mich auf weitere geplante Näharbeiten.




[Fettgedrucktes sind vorgegebene Satzfragmente, die ich mit meinen persönlichen Gedanken ausgefüllt habe.]





Anne Seltmann 17.03.2025, 09.35 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsstarter 02/2025





Guten Morgen Welt! Es ist Montag – Zeit für den Montagsstarter.

 

Anitas Mitmachaktion zum Wochenbeginn umfasst sieben Textfragmente, die ergänzt werden können. Jeden Montagmorgen findest du sie im >> Blog antetanni << – inklusive aller wichtigen Informationen, falls nötig.

 

Auf geht's…

 

Ich bin harmoniesüchtig, aber manchmal und das wirklich selten, fahre ich aus der Haut.

 

Die Zeiten sind herausfordernd und schnelllebig. Viele Menschen spüren Unsicherheit – sei es durch globale Krisen, wirtschaftliche Schwankungen oder gesellschaftliche Veränderungen.

 

Für Menschen die fülliger sind – und keiner davon macht sie weniger wertvoll oder liebenswert, gibt es genügend Gründe! Diese abfällige Haltung in den sozialen Medien (auch zu anderen Themen) macht mich ausgesprochen wütend.

 

Heute habe ich einen Zahnarzttermin. Einen weiteren muss ich noch vereinbaren.

 

Gestern noch war der Himmel grau, heute tanzt die Sonne auf den Wiesen.

 

Ich habe immer minimale Osterdekoration. Ich mag die überladene Deko nicht.

 

Diese Woche habe ich Hackfleischstrudel mit roter Beete Soße, und Kichererbsen Gemüse mit Putenstreifen und Aprikosen für unsere Wochenendessen im Kalender stehen und ich freue mich auf Beides!

 


[Fettgedrucktes sind vorgegebene Satzfragmente, die ich mit meinen persönlichen Gedanken ausgefüllt habe.]





Anne Seltmann 10.03.2025, 10.44 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsstarter 01/2025






Der 27. Januar hat besondere Gedenktage:

  1. Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
  2. Internationaler Holocaust-Gedenktag

Ich möchte am Mittwoch meiner ehemaligen Kollegin mein gesamtes Kindergarten-Material verkaufen. Von Fach- bzw. Spiel und Lese-Büchern bis hin zu Spielen. Da ich ja nun Rentnerin bin, brauche ich das alles nicht mehr und…es schafft Platz!


Im TV habe ich am Wochenende "Ein Zug voller Hoffnung"  geschaut. Inhalt: "Ein Zug voller Hoffnung" ist ein berührendes italienisches Drama, das die Geschichte des siebenjährigen Amerigo erzählt. Im Jahr 1946, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, lebt Amerigo mit seiner Mutter Antonietta in den Trümmern des kriegszerstörten Neapels. Die Stadt ist von Armut und Hunger geprägt, und Antonietta kämpft täglich ums Überleben. In ihrer Verzweiflung entscheidet sie, ihren Sohn im Rahmen der Initiative "Treni della felicità" (Züge des Glücks) in den wohlhabenderen Norden Italiens zu schicken, wo er bei einer Pflegefamilie bessere Lebensbedingungen vorfinden soll

 

Vor dem Arbeitsbeginn habe ich mir früher immer alles noch mal durch den Kopf gehen lassen, wie ich meine Kindergarten- und Hortkinder in die Gestaltung ihres Tages unterstützen kann.

 

Beim letzten Zusammentreffen mit meinen ehemaligen Kolleginnen haben wir viel gelacht.

 

Wenn ich heute frei hätte... nun ich bin Rentnerin, ich habe immer frei! 

 

Diese Woche habe ich einen Zahnarzttermin im Kalender stehen und ich freue mich auf meine ehemalige Kollegin, die am Donnerstag zum Kaffee kommt.





[Fettgedrucktes sind vorgegebene Satzfragmente von  >>anetanni << die ich mit meinen persönlichen Gedanken ausgefüllt habe.]




Anne Seltmann 27.01.2025, 16.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Montagsstarter 16/2024





Wenn der Wecker klingelt, Ich brauche seit Jahrzehnten keinen Wecker mehr. Sag mir, dass ich um 01:00 oder um 03:00 Uhr aufstehen soll, dann stehe ich auf. Ich kann das kontrollieren!

 

Wochenendreste (Bigos) kommt bei mir heute nach Feierabend auf den Teller.

 

Mein/meine gesamter Körper könnte/n mal wieder ein Verwöhnprogramm vertragen.

 

Auf unser Grünkohlessen freue ich mich ganz besonders. Im November um meinen Geburtstag herum, läute ich stets damit die Winterzeit ein.

 

Ich denke an meine Enkelkinder und sofort ist meine Stimmung besser.

 

Ruhe und Gelassenheit sind wie ein stiller See – klar, tief und unberührt vom Sturm außen herum.

 

Diese Woche habe ich die Geburtstage von  Kalle und Anettes Uli im Kalender stehen und möchte noch diverse andere Dinge erledigen.




[Fettgedrucktes sind vorgegebene Satzfragmente von  >>anetanni << die ich mit meinen persönlichen Gedanken ausgefüllt habe.]




Anne Seltmann 18.11.2024, 07.57 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Montagsstarter 15/2024





Ich freue mich, dass meine Enkeltochter so gerne mit mir turnen geht.

 

Nach Feierabend ...den habe ich nicht mehr…

 

und Resturlaub schon gar nicht. Ich bin ja Rentnerin! Ich habe Dauerurlaub!

 

Und plötzlich ist es kalt. Es war doch gerade noch eben Sommer?

 

Ab kommenden Mittwoch ist meine einwöchige Ernährunsgumstellung in Vorbereitung. Den darauffolgenden Mittwoch wird bei mir eine Koloskopie gemacht (reine Vorsorge)

 

Dieses Jahr gibt es reichlich Kartoffeln, schreiben mit einem Mal die Medien. Komisch, ich habe erst kürzlich gelesen, dass die Kartoffelernte wohl nicht so doll sei. Was stimmt denn nun?

 

Diese Woche habe ich zwei Geburtstage im Kalender stehen und möchte dazu noch Kartengrüße erledigen.




 


[Fettgedrucktes sind vorgegebene Satzfragmente von  >>anetanni << die ich mit meinen persönlichen Gedanken ausgefüllt habe.]





Anne Seltmann 07.10.2024, 16.23 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Montagsstarter 14/2024











Heute war wieder mein Montagsherz dran. Es ist mittlerweile das 617. Herz, das online ging. 

 

Abends könnte ich schon um 20:00 ins Bett, so müde bin ich immer. Aber wenn ich das täte, wäre die Nacht für mich gelaufen!

 

Manchmal würde ich gerne, wie andere Menschen einmal bis in die Puppen schlafen wollen, aber das konnte ich mein ganzes Leben lang noch nicht. 

 

Ich mag es überhaupt nicht, wenn Menschen einen Raum betreten und die passende Grußformel zur Tageszeit nicht einhalten.

 

Den Feiertag diese Woche begehen wir wie alle Tage.

 

Ich mag Herbstblumen wie die Herbst-Anemonen, den Sonnenhut, die Sonnenblumen uvm.

 

Diese Woche habe ich einen Arztbesuch bei einer Proktologin (Routine) und einen Besuch in die Staatsoper (Hamburg) *"Carmina Burana" im Kalender stehen und möchte noch einige andere Dinge erledigen.

 

 

 

 

 

 

[Fettgedrucktes sind vorgegebene Satzfragmente von  >> antetanni <<,  die ich mit meinen persönlichen Gedanken ausgefüllt habe.]

 

 

 

[* Namensnennung...unbeauftragt und unbezahlt!]



Anne Seltmann 30.09.2024, 18.08 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Montagsstarter 13/2024








Unglaublich, es ist September, das bedeutet, es sind nur noch 3 Monate bis Weihnachten. Wo ist das Jahr geblieben?

 

Früher konnte man viele mehr Kinder draußen spielen sehen. Zumindest hier in meinem Ort. Heute sehe ich kaum noch welche. Stubenhockerzeiten!

 

Dieses Rauschen der Wellen an "meiner"Ostsee, oder das Prasseln des Regens liebe ich.

 

Der Geburtstagskuchen für den Liebsten wird hoffentlich gut.

 

Bereits seit 4:00 bin ich wach und meine * Apple Watch sagt mir, dass ich mein Schlafziel erreicht habe. Wieso habe ich aber trotzdem immer das Gefühl nie genug Schlaf gehabt zu haben?

 

Ich bin gespannt, was der Liebste zu dem Geburtstagsgeschenk sagt.

 

Diese Woche habe ich einen Zahnarzttermin meines Lieblingsmenschen im Kalender stehen und möchte ihn begleiten, um hinterher noch einige Einkäufe mit ihm gemeinsam zu erledigen.







Anne Seltmann 02.09.2024, 08.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL