Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ich

Der Naturdonnerstag N° 161


 N° 161







Ich machte kürzlich einen Spaziergang im Schrevenpark, ganz früh morgens, während der Lieblingsmensch beim Augenarzt verharrte und da saßen sie seelenruhig, die Nilgänse, Kanadagänse uvm. Ich vermute mal, dass obiges Flattertier eine Nilgans ist. Ganz sicher bin ich mir nicht.
Herrlich ruhig war es um diese Zeit und keiner störte mich bei meinen "Fotoshootings"






Der Teich war im Besitz des ortsansässigen Grafen ( Graf Johann II. von Holstein-Kiel ) und wurde deshalb im Volksmund "des Grafen Teich "genannt, was in damaligem Plattdeutsch "s grefens diek" lautete.  Viele Wörter verändern sich im Laufe der Jahrhunderte durch Dialekte o.ä. So veränderten sich auch die Buchstaben für "s grefens diek", bis der heutige Name Schreventeich entstand. * Gustav Adolf von Varendorf schrieb auf seine Karte von 1796 die Verhochdeutschung des Begriffs Schreventeich.

Um 1900 wurde dieser Park um den Schreventeich herum geplant. 1901 wurde er nach Plänen des Stadtgartenbaudirektors Ferdinand Hurtzig erstellt und zu Ehren der Hohenzollern benannt.

In Anlehnung an den Namen Schreventeich, wurde der Park auch Schrevenpark benannt.













Anne Seltmann 11.05.2023, 07.54 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 179/2023



179/2023






>> HIER <<  zeigte ich schon einmal das Herz auf dem Auto, für mein Projekt "Montagsherz"

Zur Kommunion unseres Enkelbuben hatten wir uns in einem Hotel einquartiert und ich entdeckte auf dem Parkplatz zu unserem angrenzenden Hotel den roten VW Käfer.

Selbstredend, dass ich das für Juttas Projekt festhalten musste.














Anne Seltmann 09.05.2023, 07.12 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

365 Tage Challenge – 2023 N° 126




06.05.2023 / N° 126






Da drinnen im Waldesgrunde,

Am mild beschatteten Bach,

Da steht ein schlanker Grashalm

Und sieht den Wellen nach.

 

Entwandernd schau'n sie zum Halme

Mit Silberblicken empor,

Da beugt er sich liebend hinunter,

Küsst Welle für Welle zuvor.

 

Da scharen die zärtlichen Wellen

Liebkosend sich um ihn her

Und tragen ihn, leis' umarmend,

Mit sich hinaus ins Meer.

 

 ~*~


Johann Kleinfercher

 22. März 1828 -7. März 1902 











Anne Seltmann 06.05.2023, 15.40 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Maritimer Mittwoch N° 146



 N° 146





Im Ortskern von Friedrichsort steht obige Leuchtturmspitze. Ich zeigte sie >> HIER << schon einmal.

Die Stadt Kiel erwarb die Laterne des alten Leuchtturmes von 1936, um sie als maritime Erinnerung zu erhalten.

 

Die Geschichte der Friedrichsorter Leuchttürme in Bildern











Anne Seltmann 03.05.2023, 06.40 | (0/0) Kommentare | TB | PL

I see faces Mai 2023



Mai 2023




Streckst du mir etwa die Zunge heraus?
Oder ist das ein Näschen?










Anne Seltmann 01.05.2023, 01.00 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Der Naturdonnerstag N° 159



 N° 159





Als wir (über das für uns verlängerte Wochenende) zur Kommunion unseres Enkelbuben fuhren, haben wir noch einen Ausflug zum Schloss Dyck gemacht.

Das Schloss ist einer der bedeutendsten Wasserschlösser im Rheinland. Von 1995 bis 2000 war Schloss Dyck als Schloss Friedenau Außendrehort der Seifenoper Verbotene Liebe.





Die Parkanlage wurde ab 1794 unter Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1773–1861) im Stile eines englischen Landschaftsgartens gestaltet, der Barockgarten aus dem 18. Jahrhundert wurde damit aufgegeben.





Der Fürst selbst war Privatgelehrter und Verfasser botanischer Werke, insbesondere des Hortus Dyckensis, einer Dokumentation aller im Park und in den Gärten der Anlage gezogenen Pflanzen. Auch die Schlossbibliothek Dyck, die vor allem Werke der Botanik enthält, wurde von ihm gegründet. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz würdigt den Park auf Grund der bemerkenswert vielen wertvollen Gehölzen und Pflanzenraritäten. Seit 1999 wird das Schloss von einer Stiftung verwaltet.




2002 war Schloss Dyck das Zentrum der dezentralen Landesgartenschau Nordrhein-Westfalens, der Schau der Europäischen Gartenregion EUROGA 2002plus. Ziel war es, auf der 24 Hektar großen, ehemaligen Ackerfläche einen integrierenden Park entstehen zu lassen, der sich innovativ und respektvoll mit den vorhandenen Strukturen auseinandersetzt und explizit Bezug nimmt zur früheren Nutzung. Für die Veranstaltung wurden sowohl im historischen Park als auch im Dycker Feld „Neue Gärten“ diverse Themengärten angelegt. Rechtwinklige Flächen aus Schilf, Miscanthus, dazwischenliegende große Rasenflächen sowie strahlenförmige, anthrazitfarbenen Wege prägen den Raum und bilden zentrale Sichtachsen und Verbindungen. Bezugspunkt der Anlage ist eine historische Allee aus Esskastanien. Zu Ehren von Hanns Dieter Hüsch wurde ein niederrheinischer Landschaftsgarten angelegt und nach diesem benannt. 2003 wurde das Dycker Feld mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis ausgezeichnet.

 

Auf Schloss Dyck entstand der Plan, die hervorragend restrukturierten Gärten der Landesgartenschau EUROGA 2002plus auch weiterhin zusammenzufassen und zu präsentieren. Er wurde 2004 realisiert. Seitdem ist Schloss Dyck Gründungsmitglied und Sitz des Trägervereins der Straße der Gartenkunst zwischen Rhein und Maas.

 

Im Zuge des Bambusjahrs 2005 wurde u. a. ein moderner Bambusgarten gestaltet.


Quelle: Wikipedia











Anne Seltmann 27.04.2023, 08.25 | (6/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Projekt: Ich seh rot 178/2023



178/2023






>> Hier << erzählte ich schon von der besonderen Art des Surfens. Schon längst sind diese Surf-Skates der neue Trend auf der Straße. Hier wüten keine Wellen, sondern der Asphalt! Viele Wellenreit-Profis nutzen diese Boards als Trainingsgerät, um sich in Technik und Style zu verbessern.  Das rote Mini-Segel (aufblasbar) kann für Skateboarding, Inline-Skating, Stand Up Paddling und Speedsailing verwendet werden. 





Juttas...





Anne Seltmann 25.04.2023, 06.26 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sonderbare Brüder






Ich habe ein Paar Schuh gekauft

und sie, nach altem Brauch, getauft.

Der rechte Schuh heißt Ottokar,

der linke Schuh heißt Waldemar.

Sie sind zwei sonderbare Brüder.

Geht der eine hoch, geht der andre nieder.

Hat der eine Freude, hat der andre Zorn.

Ist der eine hinten, ist der andre vorn.

Ein sonderbares Brüderpaar,

der Ottokar und Waldemar.

Sie sind aus gleichem Material,

aber Ottokar ist rechtsradikal

und Waldemar linksradikal.

Sie stehen auf demselben Fleck,

sie gehen durch denselben Dreck,

vom gleichen Rind das gleiche Leder,

trotz alledem behauptet jeder:

Nur seine Meinung sei die echte,

sowohl der Linke – wie der Rechte.

Sowohl der Rechte wie der Linke

sagt, dass die andere Ansicht stinke.

Ein sonderbares Brüderpaar,

der Ottokar und Waldemar.

Tritt Otti mal in eine Pfütze,

dann macht der Waldi faule Witze.

Tritt Waldi in ein Modderloch,

dann freut sich Otti noch und noch.

Die beiden gehn den gleichen Trott,

doch jeder schwört auf seinen Gott.

Ein jeder schwört auf seinen Leisten.

Sie können sich halt nicht verkneisten.

Sie hassen sich, bekriegen sich,

sie reiben sich beide auf für mich.

Im Streiten sind sie rast- und ruhlos.

Ach, wär' ich erst mal diese Schuh' los.

Ein sonderbares Brüderpaar,

der Ottokar und Waldemar.

Glauben Sie daran? Ich glaube: nein.

So blöd´ können nur wir Menschen sein.

 

 ~*~


Fred Endrikat




Anne Seltmann 19.04.2023, 12.36 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Dunkel war's, der Mond schien helle




Kennt ihr es auch?





Hier bei diesem Spottgedicht ist der Autor unbekannt. Es gibt auch verschiedene Varianten und man vermutet, dass es von Johann Wolfgang von Goethe, Christian Morgenstern und Lewis Carroll geschrieben wurde. Letzter war ein britischer Schriftsteller und Autor des berühmten Kinderbuches "Alice im Wunderland".


Ich habe es als Kind geliebt und kann es (fast) noch auswendig!





Anne Seltmann 18.04.2023, 06.49 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

1000 Fragen an dich selbst 271-280








 

271.      Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Ich wüsste keine.

272.      Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Aber ja. Ich denke aber manchmal viel zu viel nach.

273.      Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Hin und wieder JA! Ich bin Menschen gegenüber unsicher, vor denen ich den größten Respekt habe... Respekt für ihre Leistung und für ihr Wissen.

274.      Bist du autoritätsgläubig?

NEIN! Ich erkenne Kompetenz an und akzeptiere den Unterschied zwischen den Hierarchien, aber ich unterwerfe mich nicht.  

275.      Bist du gern allein?

Mitunter ja.

276.      Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Privat und dienstlich stimmen wir uns immer ab! Alleingänge gehen gar nicht!

277.      Welchen guten Zweck förderst du?

Kinderschutz- und Nothilfe, Tierschutz, Blut- und Organspende.

278.      Wie sieht dein Traumhaus aus?

Ich will garnienicht ein Haus haben!

279.      Machst du leicht Versprechungen?

Nein!

280.      Wie weit gehst du für Geld?

Überhaupt nicht! Geld ist nicht alles!

 




Anne Seltmann 14.04.2023, 09.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL