Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Ich

Tassen Tango N° #07


N° #07






Vorgestern noch habe ich im Hort mein Julklapp-Geschenk (aus der Weihnachtzeit in meinem KiGa) ausgepackt. Ich hatte die 24 gezogen,aber da war unserKiGa schon zu. Ich wollte natürlich NICHT das Geschenk mit nach Hause nehmen, sondern habe die Feiertage abgewartet. Das Kind,welches mich gezogen hatte, hat sich dann mega gefreut, als ich ihr Geschenk in ihrem Beisein auspackte und sich noch mehr gefreut, weil ich mich so mega gefreute habe :-)) Am Montag hatte der Becher dann auch gleich Premiere und ich trank meinen ersten Dienstkaffee.
Unschwer im Hintergrund zu erkennen, dass ich Eulen liebe. Mein Stiftekasten ist voller Eulen-Sticker...eine sogar aus Lakritz!!! Es sind kleine Geschenke meiner Hortkinder.





Michaelas...


Anne Seltmann 06.01.2016, 17.49 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

I see faces Januar 2016

No° # 01








Ruthies...


Anne Seltmann 04.01.2016, 08.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Postkarten-Aktion: Let it snow!





Let it snow, let it snow, let it snow!







Es gab wieder etwas zu wichteln. Wieder aus dem Hause Bea Ambergs. Und weil es das  letzte Mal so schön war, habe ich glatt wieder mitgemacht!
HIER kann man noch einmal nachlesen worum es eigentlich ging.

Mittlerweile sind alle Karten hier bei mir eingetrudelt...ähm...hereingeschneit von...



Bea



Britta



Daggi



Elke



Sabine



Thea



Ute




Danke für diesen Glücksmoment

hier zu meinem Advent

Danke für so viele Kostbarkeiten

sie sind wie Streicheleinheiten

Danke für die Zeilen die mir zugetragen

Ich bin gerührt, weiß nichts mehr zu sagen…


DANKE


~*~

© Anne Seltmann




Anne Seltmann 23.12.2015, 06.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Tassen Tango N° #06

 N° #06





C-A-F-F-E-E, trink nicht so viel Kaffee.
Nicht für Kinder ist der Türkentrank,
schwächt die Nerven macht dich blaß und krank.
Sei du kein Muselmann, der das nicht lassen kann.

Carl Gottlieb Hering (1766-1853)







Michaelas...


Anne Seltmann 22.12.2015, 05.18 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Eine Weihnachtsgeschichte





Die Tiere stritten sich darum, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei. „Das ist doch klar", sagte der Fuchs, „der Gänsebraten! Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?" Der Eisbär widersprach: „Schnee muss sein, viel Schnee! Weiße Weihnachten, das ist es!" Das Reh aber sagte: „Der Tannenbaum ist es! Ohne Tannenbaum gibt es kein ordentliches Weihnachten." „Aber nicht mit so vielen Kerzen", heulte die Eule, „schummerig und gemütlich muss es sein. Die Weihnachtsstimmung ist die Hauptsache!" „Und ein neues Kleid? Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist Weihnachten nichts", rief der Pfau. Und die Elster krächzte dazu: „Jawohl, und Schmuck, viel Schmuck. Ein Ring, ein Armband, eine Brosche, eine Kette, ein Diamant. Dann ist Weihnachten!" „Und der Stollen? Und die Kekse?", brummte der Bär. „Das ist doch die Hauptsache und die anderen schönen süßen Honigsachen. Ohne das verzichte ich auf Weihnachten!" Der Dachs aber erklärte: „Macht's wie ich: Pennen, pennen, pennen. Das ist das einzig Wahre. Weihnachten heißt für mich, mal richtig ausschlafen!" „Und saufen", dröhnte der Ochse, „mal richtig saufen und dann schlafen, schlafen." Aber dann schrie er plötzlich: „Au!" Der Esel hatte ihm einen kräftigen Huftritt verpasst: „Du Ochse, denkst du denn gar nicht an das Kind?" Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: „Das Kind, ja das Kind, das war doch die Hauptsache." Nach einer Weile fragte er den Esel: „Du, Esel, wissen das die Menschen eigentlich?"


unbekannt

Anne Seltmann 20.12.2015, 11.01 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

The elf on the shelf


Kürzlich entdeckte ich eine bezaubernde Idee aus Amerika, aber lest selbst:

 

In der Weihnachtszeit landet ein kleiner Elf (in Form von einer Puppe), der vom Weihnachtsmann gesendet wurde, in Häusern der Menschenkinder. Er schaut und berichtet ihm alles was sie tun. Wenn er das erste Mal kommt muss man ihm schnell einen Namen geben, dann kann seine Aufgabe beginnen. Jede Nacht wenn die Menschen schlafen, fliegt er durch die dunkle Nacht zurück zum Weihnachtsmann. Natürlich hilft ihm die Weihnachtsmagie schnell zu sein. Dort lacht er mit seinen Freunden und berichtet dem Weihnachtsmann ob die Menschenkinder lieb waren. Er ist immer wieder zurück bevor die Kinder erwachen, allerdings jedes Mal an einem anderen Platz und die Kinder müssen ihn suchen. Während seines Aufenthaltes treibt er natürlich auch eine ganze Menge Schabernack, den die Eltern natürlich inszenieren ;-)

Wichtige Regel für die gesamte Zeit, wo der kleine Elf im Haus ist: Man darf ihn NIE berühren, denn sonst würde seine Magie verfliegen und er könnte dem Weihnachtsmann nicht mehr sagen, wie lieb die Kinder waren. Er kann ihm nicht mehr erzählen, ob sie beim Plätzchen backen geholfen, die Treppe gesäubert, oder ob sie ihre Gebete aufgesagt haben. Ach ja, er kann nicht mit den Kindern sprechen, denn das hat der Weihnachtsmann verboten. Auch Elfen befolgen Regeln…eigentlich! Aber er wird den Kindern zuhören, wenn sie ihm ihre Wünsche erzählen. Am Ende der Weihnachtszeit ist seine Arbeit zu Ende und er fliegt davon. Aber er wird wiederkommen, im nächsten Jahr... zur Weihnachtszeit!

 

Wenn man im Netz nach ihm sucht, dann ist er nicht unbedingt (mal ganz vorsichtig ausgedrückt) das hübscheste Püppchen, aber die Idee bezaubert. Man kann ja einen Elfen nach eigenem Belieben nehmen. Ich denke ich werde, das einmal nächstes Jahr in meinem KiGa unter den Kollegen vorschlagen.

The Elf on the shelf ist ein Kinderbilderbuch aus dem Jahre 2005, geschrieben und im Eigenverlag des amerikanischen Autors Carol Aebersold und Tochter Chanda Bell und von Coe Steinwart dargestellt.

 

 

 

Anne Seltmann 17.12.2015, 19.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tassen Tango N° #05



N° #05




Zeit für Eigen-Werbung!  ;-)

Mit Klick aufs Bild gelangst du in die Großansicht und  HIER zu weiteren Bechern, die käuflich in meinem Shop zu erwerben sind.








16.12.2015, 08.42 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Klick der Woche N° #18

N° #18






Vom schlafenden Apfel

Im Baum, im grünen Bettchen,
Hoch oben sich ein Apfel wiegt,
Der hat so rote Bäckchen,
Man sieht, daß er im Schlafe liegt.

Ein Kind steht unterm Baume,
Das schaut und schaut und ruft hinauf:
"Ach, Apfel, komm herunter!
Hör endlich doch mit Schlafen auf!"

Es hat ihn so gebeten,-
Glaubt ihr, er wäre aufgewacht?
Er rührt sich nicht im Bette,
Sieht aus, als ob im Schlaf er lacht.

Da kommt die liebe Sonne
Am Himmel hoch daherspaziert.
"Ach Sonne, liebe Sonne,
Mach du, daß sich der Apfel rührt!"

Die Sonne spricht: "Warum nicht?"
Und wirft ihm Strahlen ins Gesicht,
Küßt ihn dazu so freundlich
Der Apfel aber rührt sich nicht.

Nun schau! Da kommt ein Vogel
Und setzt sich auf den Baum hinauf.
"Ei, Vogel, du mußt singen,
Gewiß, gewiß, das weckt ihn auf!"

Der Vogel wetzt den Schnabel
Und singt ein Lied so wundernett.
Und singt aus voller Kehle
Der Apfel rührt sich nicht im Bett.

Und wer kam nun gegangen?
Es war der Wind, den kenn ich schon,
Der küßt nicht und der singt nicht,
Der pfeift aus einem andern Ton.

Er stemmt in beide Seiten
Die Arme, bläst die Backen auf
Und bläst und bläst und richtig,
Der Apfel wacht erschrocken auf.

Und springt vom Baum herunter
Grad in die Schürze von dem Kind
Das hebt ihn auf und freut sich
Und ruft: "Ich danke schön, Herr Wind!"

~*~

Robert Reinick 

(1805-1852)







Anne Seltmann 16.12.2015, 07.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Tassen Tango N° #04

N° #04





Gespendete Tassen für die Flüchtlingshilfe. Ich habe heute auch diverse benötigte Dinge abgegeben und dabei fielen mir diese Tassen auf.







Michaelas...


Anne Seltmann 10.12.2015, 16.16 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Einsiedlers Heiliger Abend



Grafic:© Anne Seltmann






Ich hab' in den Weihnachtstagen -
Ich weiß auch, warum -
Mir selbst einen Christbaum geschlagen,
Der ist ganz verkrüppelt und krumm.

Ich bohrte ein Loch in die Diele
Und steckte ihn da hinein
Und stellte rings um ihn viele
Flaschen Burgunderwein.

Und zierte, um Baumschmuck und Lichter
Zu sparen, ihn abends noch spät
Mit Löffeln, Gabeln und Trichter
Und anderem blanken Gerät.

Ich kochte zur heiligen Stunde
Mir Erbsensuppe mit Speck
Und gab meinem fröhlichen Hunde
Gulasch und litt seinen Dreck.

Und sang aus burgundernder Kehle
Das Pfannenflickerlied.
Und pries mit bewundernder Seele
Alles das, was ich mied.

Es glimmte petroleumbetrunken
Später der Lampendocht.
Ich saß in Gedanken versunken.
Da hat's an die Türe gepocht,

Und pochte wieder und wieder.
Es konnte das Christkind sein.
Und klang's nicht wie Weihnachtslieder?
Ich aber rief nicht: "Herein!"

Ich zog mich aus und ging leise
Zu Bett, ohne Angst, ohne Spott,
Und dankte auf krumme Weise
Lallend dem lieben Gott.

~*~

Joachim Ringelnatz

Anne Seltmann 09.12.2015, 09.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL