Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: digital

DAD-Dienstag N° 03




Mit Photoshop bearbeitet


Original



Hier zeige ich euch das Schloss Dyck. Das Schloss ist einer der bedeutendsten Wasserschlösser im Rheinland. Von 1995 bis 2000 war Schloss Dyck als Schloss Friedenau Außendrehort der Seifenoper Verbotene Liebe. Die Parkanlage wurde ab 1794 unter Fürst Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck (1773–1861) im Stile eines englischen Landschaftsgartens gestaltet, der Barockgarten aus dem 18. Jahrhundert wurde damit aufgegeben. Weitere Bilder findest du >> HIER << 







Anne Seltmann 10.03.2026, 05.00 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

DAD-Dienstag N° 02






DaD ist ein Projekt von Jutta und vereint kreative digitale Gestaltungen.
Mein Bild wurde mit Photoshop erstellt.


Original








Anne Seltmann 24.02.2026, 10.40 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

DAD-Dienstag N° 01


[Mit Photoshop erstellt]



[Das Original]


Es zeigt den Blick aufs Stettiner Haff. 

Direkt am Oderhaff, nur einen Spaziergang von der polnischen Grenze entfernt, liegt das kleine Fischerdorf Kamminke im Süden Usedoms. Zwei Jahre hintereinander haben wir hier unseren Urlaub zum Jahreswechsel verbracht – und jedes Mal hatte dieser Ort etwas ganz Besonderes.

Schon die Lage ist beeindruckend: Hoch über dem Kleinen Haff schmiegen sich die Häuser an das Steilufer, dazwischen terrassenförmig angelegte Gärten. Wenn man oben steht und über das weite Wasser des Oderhaffs (Stettiner Haff) bis hinüber zur Festlandküste bei Ueckermünde blickt, fühlt sich alles plötzlich ganz ruhig und weit an – besonders in der klaren Winterluft rund um den Jahreswechsel.






Der Name Kamminke stammt vom slawischen Wort „Kamen und bedeutet „Steinort. Noch heute spürt man hier die Geschichte des kleinen Fischerdorfes. Unten am Ufer sieht man häufig aufgespannte Reusen, und ein Denkmal an der Mole erinnert an die Zeit, in der die Fischerei den Ort prägte. Selbst im Winter hat der kleine Hafen seinen eigenen Charme – still, manchmal leicht neblig, fast ein wenig verträumt.

Was uns besonders gefallen hat, ist diese Mischung aus Weite und Geborgenheit. Der flache Strand am Haff wirkt selbst in der kalten Jahreszeit einladend, und lange Spaziergänge entlang der Küste bis zur polnischen Grenze gehören für uns inzwischen einfach dazu. Man läuft, redet, atmet die klare Luft – und merkt, wie gut diese Ruhe tut.

Vom Hafen aus starten in der Saison Ausflugsdampfer nach Stettin oder Neuwarp, doch wir haben Kamminke vor allem als Ort der Entschleunigung erlebt. Gerade zum Jahreswechsel, wenn anderswo Trubel herrscht, findet man hier Gelassenheit, Weite und dieses besondere Licht über dem Wasser.

Kamminke ist kein lauter Ort. Vielleicht ist es genau das, was ihn für uns so besonders macht – und warum wir gleich zweimal wiedergekommen sind.




Anne Seltmann 17.02.2026, 06.58 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Was ich immer schon mal sagen wollte...






 

Warum Anrede und Grüße den Unterschied machen:

 

Wer kennt es nicht? Man liest einen Blogbeitrag, ein Kommentarfenster blinkt auf, und – plötzlich ist der Text zu Ende, ohne ein "Hallo" oder "Beste Grüße". Die schnelle, direkte Art im Netz ist praktisch, doch fehlt oft die persönliche Note. Anrede und Gruß sind keine leeren Floskeln, sondern drücken Respekt und Verbindung aus. Sie erinnern daran, dass am anderen Ende ein Mensch sitzt.

Eine Anrede zu Beginn eines Textes schafft einen Einstieg, der den Leser direkt anspricht. "Hallo" oder "Liebe Leser", schon solche kleinen Worte lassen uns spüren, dass wir gemeint sind. Statt Informationen bloß zu konsumieren, fühlen wir uns eingeladen, angesprochen und vielleicht sogar inspiriert. Die Formulierungen mögen simpel sein, doch sie transportieren Wärme und Wertschätzung, die ein Beitrag ohne persönliche Ansprache kaum erreichen kann.

Auch eine Grußformel am Ende kann viel ausmachen. Ein "Beste Grüße", "Herzlich" oder sogar ein "Auf bald" zeigt, dass der Autor den Austausch zu schätzen weiß und sich auf weitere Interaktion freut. Sie schließen die Leseerfahrung ab und hinterlassen ein Gefühl des Miteinanders – selbst, wenn die Worte digital übermittelt werden.

In einer Welt, die immer schneller und hektischer wird, sind diese kleinen Details wertvoll. Sie lassen uns innehalten, menschlicher schreiben und lesen. Lasst uns daran erinnern, dass auch in der digitalen Kommunikation Höflichkeit und Respekt zählen. Eine kurze Anrede, ein paar warme Worte zum Abschluss – sie sind es wert und laden uns alle zu mehr Austausch und Achtsamkeit ein.







[Bild mit KI generiert]

Anne Seltmann 07.11.2024, 09.34 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

My Modern Art 2024/03







[Mit Adobe Firfly generiert]





[Original]





Buntstifte, wie wir sie heute kennen, haben eine interessante Geschichte, die bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts zurückreicht. Die handwerkliche Produktion holzgefasster Bleistifte wurde damals für die Herstellung von Röthel- und Pastellstiften genutzt1. Diese frühen Buntstifte hatten jedoch eine begrenzte Farbauswahl und waren brüchig, was das Anspitzen erschwerte.

 

Die eigentliche Erfindung des modernen Buntstifts auf Ölkreidebasis wird Johann Sebastian Staedtler zugeschrieben, der im Jahr 1834 einen roten holzgefassten Farbstift herstellte, der sich fein spitzen ließ und eine konstante Farbigkeit sowie Härte aufwies. Dies war ein bedeutender Fortschritt, da die Minen nicht mehr so porös waren und sich auch zum Schreiben eigneten.

 

Die industrielle Fertigung und Weiterentwicklung der Buntstifte führten zu einer Vielzahl von Farben und Qualitäten, die wir heute in Kunst und Bildung verwenden. Die Technologie hinter den Buntstiften hat sich seitdem stetig weiterentwickelt, aber die Grundprinzipien, die Staedtler eingeführt hat, sind immer noch die Basis für moderne Buntstifte.


Quelle: Bing/Copilot







Anne Seltmann 26.04.2024, 16.28 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

My Modern Art 2024/02






Spezielles "Aktion" in PhotoShop.
Photoshop-Aktion ist ein vordefinierter Arbeitsablauf, den man auf eine einzelne Datei oder auf mehrere Dateien im Stapel anwendet.
Dazu gehören zum Beispiel Menübefehle, Werkzeugaktionen und Bedienfeld-Optionen. 




22.03.2024, 10.53 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

My Modern Art 2024/01


2024/01





Heute zeige ich euch ein Bild, das ich mit dem Adamski Effekt bearbeitet habe. Ich hatte das Segelboot schon in dem vorhergehenden Beitrag gezeigt. Und weil mir so nach Sonne ist, musste das Bild für den * Adamski Effekt herhalten.

Populär hatte es der britisch Fotografe George Adamski gemacht, der für seine unglaublichen visuellen Effekte bekannt ist. Dieser Bildbearbeitungs-Effekt geht unter anderem mit hoher Belichtung, leuchtenden Farben und intensiven Kontrasten einher.












[Namensnennung...unbeauftragt und unbezahlt!]









Anne Seltmann 24.01.2024, 16.35 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Modern Art N° 35



N° 35










Original













Anne Seltmann 15.12.2023, 07.53 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Modern Art N° 34



 N° 34





Erstellt mit der * Percolator App




Original





[* Namensnennung und Verlinkung...unbeauftragt und unbezahlt! ]









Anne Seltmann 19.11.2023, 07.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Modern Art N° 33



 N° 33


Bearbeitet mit Photoshop
Filter: Colour Sketch





Original




Riesenrad in Lübeck
2005 auf dem Weihnachtsmarkt aufgenommen
















Anne Seltmann 13.10.2023, 08.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL