Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kuriose Feiertage

Heute ist Tag der Badewanne – der National Bathtub Day in den Vereinigten Staaten


[Bild KI generiert]



Heute ist Tag der Badewanne

Heute darf sich die Badewanne einmal ganz offiziell wichtig nehmen. Denn in den Vereinigten Staaten wird am 7. Oktober der National Bathtub Day, der Tag der Badewanne, gefeiert.

Ein schöner Anlass, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie selbstverständlich eine warme Badewanne für uns heute eigentlich ist.

Wasser einlassen, vielleicht ein bisschen Schaumbad dazu, hineinsteigen und für eine Weile die Welt draußen lassen. Herrlich.

Dabei war ein eigenes Badezimmer mit fest installierter Badewanne, fließendem Wasser und vor allem einer eigenen Warmwasserversorgung lange keineswegs selbstverständlich. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde das Badezimmer für breite Bevölkerungsschichten zu einem normalen Bestandteil der Wohnung.

Heute müssen wir zum Glück nicht mehr überlegen, woher wir das warme Wasser bekommen.

Wir drehen einfach den Hahn auf.

Und wenn dann noch ein Pinguin neben der Badewanne steht …
tja, dann wird aus einem ganz normalen Bad eben doch wieder ein kleines Abenteuer.

In diesem Sinne: Hoch die Füße und rein in die Wanne!







Anne Seltmann 07.10.2026, 05.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute ist "Lies ein Buch Tag"







Die exakten Ursprünge des "National Read a Book Day" (in Deutschland auch als "Lies-ein-Buch-Tag" bekannt) bleiben leider unklar. Es gibt keine eindeutigen Informationen darüber, wer diesen Aktionstag ins Leben gerufen hat oder wann genau er begann.
Einige Hinweise deuten darauf hin, dass dieser Tag möglicherweise Anfang der 2000er Jahre von einer Bibliothekarin oder einem Bibliothekar in den USA initiiert wurde – mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche zum Lesen zu ermutigen. Allerdings lässt sich weder das genaue Datum noch der Ursprung zweifelsfrei nachweisen.

Dieser Tag ist ein schöner Anlass, sich bewusst zu machen, wie kostbar Geschichten sind. Doch gerade in Familien geht diese Tradition leider oft verloren. Viele Eltern lesen ihren Kindern kaum noch vor, weil der Alltag drängt, das Handy lockt oder einfach die Zeit fehlt. Dabei ist Vorlesen so viel mehr als nur Worte auf Papier: Es schafft Nähe, fördert Sprache, weckt Fantasie und schenkt gemeinsame Momente, die bleiben.
Ein Buch am Abend kann eine Brücke bauen – zwischen Eltern und Kindern, zwischen Realität und Traum. Und genau das fehlt vielen heute.



Ein Buch zu lesen fühlt sich an wie ein kleiner Zauber, der sofort wirkt, sobald man die erste Seite aufschlägt. Man taucht in eine Welt ein, die ganz nah und doch unendlich weit entfernt ist. Die Gedanken werden leichter, der Alltag tritt zurück, und plötzlich trägt einen die Geschichte – mal wie ein leiser Fluss, mal wie ein Sturmwind. Man hört die Stimmen der Figuren im Kopf, spürt ihre Freude, ihre Sorgen, fast so, als säße man mitten unter ihnen. Es ist ein Gefühl von Geborgenheit und Freiheit zugleich: Man ist ganz bei sich und gleichzeitig überall auf der Welt 





Anne Seltmann 06.09.2025, 07.17 | (0/0) Kommentare | TB | PL