Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jutta

Weisheiten am Samstag N° 87




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Anne Seltmann 24.01.2026, 08.09 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 86











Anne Seltmann 17.01.2026, 06.41 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 84




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Anne Seltmann 03.01.2026, 09.25 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 83








Juttas...



Anne Seltmann 27.12.2025, 09.53 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 82













Anne Seltmann 20.12.2025, 06.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 81









Anne Seltmann 29.11.2025, 07.09 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 80










Anne Seltmann 22.11.2025, 07.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 37





"Die Artischocke hat Blätter" fragte mich jüngst jemand.

Ja – und nein, je nachdem, welchen Teil man meint.

Die Artischocke besteht zum Teil aus Blättern, aber nicht so, wie man es von einer Rose oder einem Salatkopf kennt.

Kurz erklärt:

Die äußeren "Blätter", die man beim Essen abzupfen und auslutschen kann, sind eigentlich Hüllblätter (botanisch: Brakteen). Sie schützen das Innere der Pflanze. Im Inneren sitzt das zarte Artischockenherz, das von den fadenartigen, haarigen Blütenständen ("Heu") bedeckt ist. Würdest du die Artischocke blühen lassen, würde sie zu einer großen, violetten Distelblüte aufgehen – denn sie gehört zu den Distelgewächsen.

Also:

Die Artischocke besteht teilweise aus Blättern – aber es sind keine klassischen Blätter, sondern modifizierte Hüllblätter, die die noch nicht geöffnete Blüte umschließen.

Ich selbst kann ihnen nichts abgewinnen!  

Artischocken sind so eine typische "Entweder man liebt sie oder man versteht sie nicht"-Pflanze.
Viele zweifeln am Geschmack, bis sie einmal eine wirklich gut zubereitete probiert haben. Ich kam schon in den Genuss der guten Zubereitung, aber mich hauen sie nicht aus den Socken!


Für mich ist das "Bitteres Gemüse mit viel Aufwand – und sage nein danke!"

 




Anne Seltmann 22.11.2025, 00.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Weisheiten am Samstag N° 79



[Zugspitze / Handyfoto]








Anne Seltmann 15.11.2025, 08.24 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das Wochenblatt N° 36





Der Zierahorn ist ein stiller Künstler unter den Bäumen – elegant, wandelbar und von beinahe poetischer Präsenz. Seine Blätter, filigran und fein geschlitzt, wirken wie Pinselstriche aus Grün, die sich im Jahreslauf in ein leuchtendes Gemälde verwandeln. Im Frühjahr zeigt er zarte, frische Töne, im Sommer trägt er tiefes Grün oder ein samtiges Dunkelrot, und im Herbst verglüht er in einem Feuer aus Orange, Purpur und Gold. Sein Wuchs ist meist harmonisch, oft mehrgestaltig – mal aufrecht, mal leicht überhängend, mit einer Krone, die an eine ruhige Bewegung erinnert. Im Garten zieht der Zierahorn die Blicke nicht durch Größe, sondern durch Ausdruck an: Er spricht leise, aber eindringlich. Besonders in japanischen Sorten zeigt sich diese Ästhetik – die Balance aus Form, Farbe und Stille. Ob als Solitärbaum oder Teil einer stillen Gartenszene – der Zierahorn ist wie ein Atemzug Naturpoesie, ein Baum, der die Zeit nicht misst, sondern sie sichtbar macht

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Anne Seltmann 08.11.2025, 14.43 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL