Tag: Hunde

Hundertwasserhaus / Waldspirale
Bei der Waldspirale handelt es sich um eine von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Wohnanlage. Die Waldspirale ist in Darmstadt gelegener Wohnkomplex. Es gibt dort ein Café, eine Bar und ein Kiosk. Im Innenhof befindet sich ein Kinderspielplatz und ein kleiner künstlich angelegter See.

Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe
Die Russische Kapelle: Sie wurde zwischen 1897 und 1899 nach den Entwürfen des Petersburger Architekten Léon N. Benois – mit vollem Namen Leonti Nikolajewitsch Benois und Großvater des Schauspielers Peter Ustinov – erbaut. Das Gotteshaus, das von Jugendstilgebäuden umgeben ist und auf eigens importierter russischer Erde errichtet wurde, orientiert sich architektonisch am Stil russischer Kirchen des 16. Jahrhunderts. Bis heute finden dort orthodoxe Gottesdienste statt.

Der Wikingturm in Schleswig
Er ist ein markantes hässliches Wohnhochhaus in der schleswig-holsteinischen
Stadt Schleswig. Das achteckige Gebäude hat eine Gesamthöhe von knapp 90 Metern
verteilt auf 27 Geschosse. Im Gebäude befinden sich 248 Apartments. Durch seine
charakteristische Architektur bestehend aus einem schmalen Unterbau und einen
ebenso beschaffenen oberen Bereich in den obersten drei Etagen besitzt das
Bauwerk einen hohen Wiedererkennungswert. Errichtet wurde der Wikingturm im
Stadtteil Friedrichsberg im Bereich einer Marina in der Schlei, ca. 500 Meter
südöstlich von Schloss Gottorf. Im 26. Obergeschoss befindet sich eine Bar.

Gehry Bauten [Düsseldorf]
Zu Beginn seiner Laufbahn entwarf Gehry noch vergleichsweise konventionelle Gebäude. Erst gegen Ende der 1970er-Jahre begann er, seine architektonische Formensprache grundlegend zu verändern. Dabei griff er bewusst zu Materialien, die zuvor eher als schlicht oder „ärmlich galten, etwa Sperrholz, Wellblech oder – im Möbelbau – sogar Wellpappe. Diesen Ansatz bezeichnete er selbst augenzwinkernd als „Cheapskate Architecture, also eine Art Geizhals-Architektur.
Typisch für Gehrys Stil wurden daraufhin schräg gestellte Ebenen, scheinbar kippende Räume, ungewöhnlich gedrehte Formen und eine bewusst gebrochene Geometrie. Seine Gebäude wirken oft wie Collagen aus verschiedenen Bauelementen, die sich voneinander lösen und dennoch miteinander verbunden sind. Diese Gestaltung ist charakteristisch für den dekonstruktivistischen Ansatz, bei dem einzelne Elemente spannungsvoll zusammenspielen und die Räume ineinander übergehen lassen.
Neben seinen Gebäuden entwarf Gehry auch zahlreiche Möbelstücke sowie komplette Innenraumgestaltungen.
Anne Seltmann 06.03.2026, 10.36 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



Wenn Häuser träumen dürfen – zu Besuch im Reich des Friedens
Manche Häuser stehen still und schweigen. Andere erzählen Geschichten. Und dann gibt es jene, die singen, tanzen und sich weigern, in Reih und Glied zu leben – die Häuser im Stil von *Friedensreich Hundertwasser.
Wer durch ihre geschwungenen Gänge geht, durch Türbögen, die wirken wie von Kinderhand gemalt, der versteht schnell: Hier wurde nicht nur gebaut, hier wurde gefühlt. Kein Fenster ist wie das andere. Keine Wand bleibt glatt. Es ist, als hätte die Architektur beschlossen, sich vom Lineal zu verabschieden und stattdessen dem Herzen zu folgen.
Hundertwasser glaubte an die "Fensterrechte" des Menschen – an die Freiheit, die eigene Umwelt mitzugestalten. Deshalb neigen sich Fenster hier schief aus der Fassade, tanzen in leuchtenden Farben und tragen manchmal sogar Pflanzen wie Hüte. Die Häuser atmen. Sie sind Teil der Natur, nicht ihr Feind. Bäume wachsen aus Dächern. Goldene Kuppeln blitzen wie Sonnen auf den Köpfen der Gebäude. Und drinnen? Da spürt man: Die Seele der Räume ist rund.
Der Boden wölbt sich sanft. Kein Schritt gleicht dem anderen. Man läuft nicht, man wandert. Und dabei entdeckt man, was in gewöhnlichen Häusern oft verloren geht – die Freude am Wohnen, am Sein, am Schauen.
Hundertwasser nannte seine Architektur "verträumte Unordnung". Ein Protest gegen die graue Kälte moderner Städte. Ein Plädoyer für Fantasie, Individualität und das Zusammenspiel mit der Natur.
In einer Welt, die oft zu gerade denkt, schenken uns diese Häuser eine Erinnerung: Dass Schönheit nicht symmetrisch sein muss. Dass Leben nicht immer geplant, aber immer empfunden werden darf. Und dass ein Haus mehr ist als ein Dach über dem Kopf – es ist ein Ausdruck dessen, wie wir die Welt sehen wollen.
Fazit:
Ein Spaziergang durch Hundertwassers bunte Welt ist wie das Blättern in einem Märchenbuch aus Stein, Glas und Baumrinde. Wer sich darauf einlässt, kommt verändert zurück – ein bisschen leichter, ein bisschen bunter im Herzen.
[* Namensnennung...unbeauftragt und unbezahlt!]
Anne Seltmann 18.07.2025, 11.06 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Das erste Bild zeigt die süße Laika, die meiner Schwägerin gehört. Sie ist ein so zauberhaftes Wesen
und man hat seine helle Freude an ihr! Die Rasse kenne ich leider nicht.
[eng]


Anne Seltmann 09.09.2023, 07.37 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Anne Seltmann 14.06.2023, 09.09 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Er trat zeitlebens als Gegner der "geraden Linie" und jeglicher Standardisierung auf, was insbesondere bei seinen Arbeiten im Bereich der Baugestaltung bedeutsam ist, die sich durch fantasievolle Lebendigkeit und Individualität, vor allem aber durch die Einbeziehung der Natur in die Architektur auszeichnen.

Anne Seltmann 24.03.2020, 16.26 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL



Anne Seltmann 28.07.2016, 05.02 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


Nachmittags Anreise zur Feierlichkeit...
Es gab etwas zu feiern im Hause Waldspechts…
Anettes Geburtstag und einen runden Hochzeitstag.



: die von Frau Tonari mitgebrachten kleinen getrockneten Sardellen (?) aus Japan (?)




Gemeinsam mit der Fam. Waldspecht, deren Familie, Fam. Tonari und Pat werden wir aktiv

Ich sage DANKE für das mit Liebe individuell gebastelte Mitgebsel...
Tag 207

Heimreise. Wir fahren um 9:oo Uhr los und sind gegen 18:45 zu Hause angekommen. Die endlosen Baustellen und der Ferienverkehr zwingen uns immer wieder zeitlich in die Knie. Hinzu kommen noch Überschwemmungen in Hamburg. Aufgrund der vielen Wolkenbrüche und der noch nicht getrockneten Pfützen, waren Teile der Autobahn in Hamburg unter Wasser gesetzt. Das hieß für uns entweder wieder in den nächsten Stau zu geraten, von dem niemand wusste wie lange er dauert, oder dieser evtl. Gefahrenquelle aus dem Weg zu gehen und eine riesen Umweg in Kauf zu nehmen. Wir entschließen uns für den Umweg. Völlig erschlagen packen wir unsere Sachen aus den Koffern, gehen duschen, essen etwas und machen die Beine lang. Ich schlafe minutenweise immer wieder vor der Flimmerkiste ein. Um 21:45 verabschiede ich mich ins Bett.
Tag 208

Schon im Dienst, schon gleich wieder volles Programm.
Hier und da wurde gewerkelt, ein Kindergartenvater hat heute mit den Kindern gekokelt, an anderer Stelle wurde im Garten gearbeitet und bei all dem braucht man auch zwischendurch einen kühlen Kopf! ;-)


Anne Seltmann 26.07.2016, 18.49 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL




Anne Seltmann 17.07.2016, 10.09 | (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL